Die Initiative „Europäische Euthanasie Gegner" (EEG) wurde von christlichen Lebensrechtsgruppen gegründet, die sich für den Schutz und die Würde des Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod einsetzen.

Der sog. „Euthanasie/Sterbehilfe" setzen wir auf dem letzten Lebensweg eine christliche Lebenshilfe entgegen.

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Europäische Euthanasie Gegner

...schön getötet werden

Euthanasie

Euthanasie

Das niederländische Parlament verabschiedete, nachdem die Euthanasie jahrelang stillschweigend toleriert wurde, nun ein Euthanasiegesetz, wonach aktive Euthanasie zwar grundsätzlich verboten, jedoch auf Wunsch des Patienten - aber auch ohne dessen Zustimmung - straffrei ist.

Laut einer Regierungsaussage waren 1991 unter den 120.000 Sterbefällen in den Niederlanden 20.000 Euthanasieopfer.

Die Statistik weist allerdings nur 2.300 Euthanasieopfer aus, da das holländische Gesetz unter Euthanasie nur die Fälle erfasst, in denen ein tödliches Mittel, auf Wunsch des Patienten, vom Mediziner verabreicht wurde.

400 Fälle, in denen der Mediziner ein tödliches Mittel besorgte, sowie 1.100 Getötete, die ohne ihre Einwilligung mittels eines tödlichen Giftes willkürlich vom Mediziner umgebracht wurden, tauchten ebenso wenig in der Statistik auf wie die 8.000 Getöteten, die durch eine Überdosis ermordet wurden. Letztere wurden unter der Rubrik "normale medizinische Behandlung" geführt.

In mindestens weiteren 8.000 Fällen wurde die medizinische Behandlung abgebrochen oder erst gar nicht aufgenommen, um so den Menschen umzubringen.

Das holländische Euthanasiegesetz gleicht u.a. in eklatanter Weise dem deutschen Abtreibungsgesetz. Auch hier ist die Tötung grundsätzlich verboten, aber de facto straffrei, und es werden jährlich fast eine halbe Million Kinder allein in der Bundesrepublik Deutschland umgebracht.

Ebenso, wie die niederländische Liberalisierung der Abtreibungsgesetzgebung Pate für die Gesetzgebung in vielen anderen europäischen Ländern stand, wird sicher auch dieses oder ein ähnliches Euthanasiegesetz, im Zuge einer Harmonisierung des EG-Rechtes bald in ganz Europa Geltung haben.

Es ist unerheblich, ob nur die so genannte passive oder auch die aktive Euthanasie laut Gesetz straffrei bleibt. Im heutigen Sinne heißt Euthanasie "Schön getötet werden!" So wie es in der Abtreibungspraxis keinen Unterschied macht, ob die Kinder nach einer Fristen- oder nach einer Indikationsregelung getötet werden, so wird es auch in der kommenden Euthanasiepraxis kein Unterschied sein, ob lediglich die passive oder auch die aktive Euthanasie straffrei bleibt. Diese Unterschiede bestehen nur auf dem Papier.

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Das niederländische Parlament verabschiedete, nachdem die Euthanasie jahrelang stillschweigend toleriert wurde, nun ein Euthanasiegesetz, wonach aktive Euthanasie zwar grundsätzlich verboten, jedoch auf Wunsch des Patienten - aber auch ohne dessen Zustimmung - straffrei ist.

Laut einer Regierungsaussage waren 1991 unter den 120.000 Sterbefällen in den Niederlanden 20.000 Euthanasieopfer.

Die Statistik weist allerdings nur 2.300 Euthanasieopfer aus, da das holländische Gesetz unter Euthanasie nur die Fälle erfasst, in denen ein tödliches Mittel, auf Wunsch des Patienten, vom Mediziner verabreicht wurde.

400 Fälle, in denen der Mediziner ein tödliches Mittel besorgte, sowie 1.100 Getötete, die ohne ihre Einwilligung mittels eines tödlichen Giftes willkürlich vom Mediziner umgebracht wurden, tauchten ebenso wenig in der Statistik auf wie die 8.000 Getöteten, die durch eine Überdosis ermordet wurden. Letztere wurden unter der Rubrik "normale medizinische Behandlung" geführt.

In mindestens weiteren 8.000 Fällen wurde die medizinische Behandlung abgebrochen oder erst gar nicht aufgenommen, um so den Menschen umzubringen.

Das holländische Euthanasiegesetz gleicht u.a. in eklatanter Weise dem deutschen Abtreibungsgesetz. Auch hier ist die Tötung grundsätzlich verboten, aber de facto straffrei, und es werden jährlich fast eine halbe Million Kinder allein in der Bundesrepublik Deutschland umgebracht.

Ebenso, wie die niederländische Liberalisierung der Abtreibungsgesetzgebung Pate für die Gesetzgebung in vielen anderen europäischen Ländern stand, wird sicher auch dieses oder ein ähnliches Euthanasiegesetz, im Zuge einer Harmonisierung des EG-Rechtes bald in ganz Europa Geltung haben.

Es ist unerheblich, ob nur die so genannte passive oder auch die aktive Euthanasie laut Gesetz straffrei bleibt. Im heutigen Sinne heißt Euthanasie "Schön getötet werden!" So wie es in der Abtreibungspraxis keinen Unterschied macht, ob die Kinder nach einer Fristen- oder nach einer Indikationsregelung getötet werden, so wird es auch in der kommenden Euthanasiepraxis kein Unterschied sein, ob lediglich die passive oder auch die aktive Euthanasie straffrei bleibt. Diese Unterschiede bestehen nur auf dem Papier.

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Das niederländische Parlament verabschiedete, nachdem die Euthanasie jahrelang stillschweigend toleriert wurde, nun ein Euthanasiegesetz, wonach aktive Euthanasie zwar grundsätzlich verboten, jedoch auf Wunsch des Patienten - aber auch ohne dessen Zustimmung - straffrei ist.

Laut einer Regierungsaussage waren 1991 unter den 120.000 Sterbefällen in den Niederlanden 20.000 Euthanasieopfer.

Die Statistik weist allerdings nur 2.300 Euthanasieopfer aus, da das holländische Gesetz unter Euthanasie nur die Fälle erfasst, in denen ein tödliches Mittel, auf Wunsch des Patienten, vom Mediziner verabreicht wurde.

400 Fälle, in denen der Mediziner ein tödliches Mittel besorgte, sowie 1.100 Getötete, die ohne ihre Einwilligung mittels eines tödlichen Giftes willkürlich vom Mediziner umgebracht wurden, tauchten ebenso wenig in der Statistik auf wie die 8.000 Getöteten, die durch eine Überdosis ermordet wurden. Letztere wurden unter der Rubrik "normale medizinische Behandlung" geführt.

In mindestens weiteren 8.000 Fällen wurde die medizinische Behandlung abgebrochen oder erst gar nicht aufgenommen, um so den Menschen umzubringen.

Das holländische Euthanasiegesetz gleicht u.a. in eklatanter Weise dem deutschen Abtreibungsgesetz. Auch hier ist die Tötung grundsätzlich verboten, aber de facto straffrei, und es werden jährlich fast eine halbe Million Kinder allein in der Bundesrepublik Deutschland umgebracht.

Ebenso, wie die niederländische Liberalisierung der Abtreibungsgesetzgebung Pate für die Gesetzgebung in vielen anderen europäischen Ländern stand, wird sicher auch dieses oder ein ähnliches Euthanasiegesetz, im Zuge einer Harmonisierung des EG-Rechtes bald in ganz Europa Geltung haben.

Es ist unerheblich, ob nur die so genannte passive oder auch die aktive Euthanasie laut Gesetz straffrei bleibt. Im heutigen Sinne heißt Euthanasie "Schön getötet werden!" So wie es in der Abtreibungspraxis keinen Unterschied macht, ob die Kinder nach einer Fristen- oder nach einer Indikationsregelung getötet werden, so wird es auch in der kommenden Euthanasiepraxis kein Unterschied sein, ob lediglich die passive oder auch die aktive Euthanasie straffrei bleibt. Diese Unterschiede bestehen nur auf dem Papier.

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Das niederländische Parlament verabschiedete, nachdem die Euthanasie jahrelang stillschweigend toleriert wurde, nun ein Euthanasiegesetz, wonach aktive Euthanasie zwar grundsätzlich verboten, jedoch auf Wunsch des Patienten - aber auch ohne dessen Zustimmung - straffrei ist.

Laut einer Regierungsaussage waren 1991 unter den 120.000 Sterbefällen in den Niederlanden 20.000 Euthanasieopfer.

Die Statistik weist allerdings nur 2.300 Euthanasieopfer aus, da das holländische Gesetz unter Euthanasie nur die Fälle erfasst, in denen ein tödliches Mittel, auf Wunsch des Patienten, vom Mediziner verabreicht wurde.

400 Fälle, in denen der Mediziner ein tödliches Mittel besorgte, sowie 1.100 Getötete, die ohne ihre Einwilligung mittels eines tödlichen Giftes willkürlich vom Mediziner umgebracht wurden, tauchten ebenso wenig in der Statistik auf wie die 8.000 Getöteten, die durch eine Überdosis ermordet wurden. Letztere wurden unter der Rubrik "normale medizinische Behandlung" geführt.

In mindestens weiteren 8.000 Fällen wurde die medizinische Behandlung abgebrochen oder erst gar nicht aufgenommen, um so den Menschen umzubringen.

Das holländische Euthanasiegesetz gleicht u.a. in eklatanter Weise dem deutschen Abtreibungsgesetz. Auch hier ist die Tötung grundsätzlich verboten, aber de facto straffrei, und es werden jährlich fast eine halbe Million Kinder allein in der Bundesrepublik Deutschland umgebracht.

Ebenso, wie die niederländische Liberalisierung der Abtreibungsgesetzgebung Pate für die Gesetzgebung in vielen anderen europäischen Ländern stand, wird sicher auch dieses oder ein ähnliches Euthanasiegesetz, im Zuge einer Harmonisierung des EG-Rechtes bald in ganz Europa Geltung haben.

Es ist unerheblich, ob nur die so genannte passive oder auch die aktive Euthanasie laut Gesetz straffrei bleibt. Im heutigen Sinne heißt Euthanasie "Schön getötet werden!" So wie es in der Abtreibungspraxis keinen Unterschied macht, ob die Kinder nach einer Fristen- oder nach einer Indikationsregelung getötet werden, so wird es auch in der kommenden Euthanasiepraxis kein Unterschied sein, ob lediglich die passive oder auch die aktive Euthanasie straffrei bleibt. Diese Unterschiede bestehen nur auf dem Papier.

Kontaktadressen

für die Europäischen Euthanasiegegner in deutschsprachigen Ländern

Deutschland:
Steinklingener Str. 24, D-69469 Weinheim
Spenden an: Volksbank Überwald e.G., Bankleitzahl 509 616 85, Kontonummer 17 914
BIC: GENODE51ABT - IBAN: DE83509616850000017914

Österreich:
A-4030 Linz, Wiener Str. 262a
Spendenkonto: 771-3055.13, Oberbank BLZ 15000, BIC: OBKLAT2L, IBAN: AT75 1500 0007 7130 5513

Schweiz:
EEG, c/o Knüsel, CH-6344 Meierskappel, Battenmatt
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