Die Initiative EEG

Europäische Euthanasie Gegner

Die Initiative „Europäische Euthanasie Gegner" (EEG) wurde von christlichen Lebensrechtsgruppen gegründet, die sich für den Schutz und die Würde des Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod einsetzen.

Der sog. „Euthanasie/Sterbehilfe" setzen wir auf dem letzten Lebensweg eine christliche Lebenshilfe entgegen.

aktuelle Nachrichten

Europäische Euthanasie Gegner

Kampfansage an Service-Ethik

Presserklärung vom 04.04.1997

Ein Forum für klassische Ethik

Weinheim. Eine Gruppe von Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, der Ethik, Theologie und Politik sowie aus europäischen Lebensrechtsgruppen gründeten in Weinheim das "christliche-europäische-Ethik-Forum" (ceef).

Ein wesentliches Ziel dieses Ethikforums ist es, dem Begriff Ethik wieder seine klassische zeitlose Bedeutung zu verleihen und allen Bemühungen und neuzeitlichen Strömungen, diese Bedeutung zu verwässern, eine klare und entschiedene Absage zu erteilen. Ethik, so das ceef, müsse sich immer an Gottes Geboten und dem Naturrecht orientieren, sonst degeneriere sie zu einer Serviceleistung, die zur Legitimierung und Vermarktung für z. B. bioethische Themenbereiche und gentechnologische Produkte missbraucht wird.

Das Ethikforum bedauert insbesondere, dass bei den Studien der Medizin, Genetik und Biologie das Fach Ethik eben wegen ihrer gegenwärtigen überaus großen Bedeutung kaum oder nur am Rande vertreten sei.

Ein eklatantes Beispiel des rapiden Zerfalls der Ethik in diesen Bereichen ist die massenweise Tötung ungeborener Kinder. Aber auch die Präimplantationsdiagnostik (genetische Untersuchung nach künstlicher Befruchtung, vor der Einpflanzung in die Gebärmutter) und Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Untersuchungen auf Schäden) mit ihren Folgen bezüglich des eugenischen Denkens sind solche Zeichen. So muss auch die auf einer fragwürdigen Hirntoddefinition basierende Transplantationsmedizin als eine der Vorstufen der allerorts sichtbar werdenden Formen der Euthanasie bezeichnet werden.

Auch in einer pluralen und demokratischen Gesellschaft muss es, so das Ethikforum, ethische Leitlinien und unüberschreitbare Grenzen für wissenschaftliches Wirken und Forschen geben, sonst sind die Folgen Anarchie und Chaos.

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Europäische Euthanasie Gegner

Kampfansage an Service-Ethik

Presserklärung vom 04.04.1997

Ein Forum für klassische Ethik

Weinheim. Eine Gruppe von Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, der Ethik, Theologie und Politik sowie aus europäischen Lebensrechtsgruppen gründeten in Weinheim das "christliche-europäische-Ethik-Forum" (ceef).

Ein wesentliches Ziel dieses Ethikforums ist es, dem Begriff Ethik wieder seine klassische zeitlose Bedeutung zu verleihen und allen Bemühungen und neuzeitlichen Strömungen, diese Bedeutung zu verwässern, eine klare und entschiedene Absage zu erteilen. Ethik, so das ceef, müsse sich immer an Gottes Geboten und dem Naturrecht orientieren, sonst degeneriere sie zu einer Serviceleistung, die zur Legitimierung und Vermarktung für z. B. bioethische Themenbereiche und gentechnologische Produkte missbraucht wird.

Das Ethikforum bedauert insbesondere, dass bei den Studien der Medizin, Genetik und Biologie das Fach Ethik eben wegen ihrer gegenwärtigen überaus großen Bedeutung kaum oder nur am Rande vertreten sei.

Ein eklatantes Beispiel des rapiden Zerfalls der Ethik in diesen Bereichen ist die massenweise Tötung ungeborener Kinder. Aber auch die Präimplantationsdiagnostik (genetische Untersuchung nach künstlicher Befruchtung, vor der Einpflanzung in die Gebärmutter) und Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Untersuchungen auf Schäden) mit ihren Folgen bezüglich des eugenischen Denkens sind solche Zeichen. So muss auch die auf einer fragwürdigen Hirntoddefinition basierende Transplantationsmedizin als eine der Vorstufen der allerorts sichtbar werdenden Formen der Euthanasie bezeichnet werden.

Auch in einer pluralen und demokratischen Gesellschaft muss es, so das Ethikforum, ethische Leitlinien und unüberschreitbare Grenzen für wissenschaftliches Wirken und Forschen geben, sonst sind die Folgen Anarchie und Chaos.

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Kampfansage an Service-Ethik

Presserklärung vom 04.04.1997

Ein Forum für klassische Ethik

Weinheim. Eine Gruppe von Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, der Ethik, Theologie und Politik sowie aus europäischen Lebensrechtsgruppen gründeten in Weinheim das "christliche-europäische-Ethik-Forum" (ceef).

Ein wesentliches Ziel dieses Ethikforums ist es, dem Begriff Ethik wieder seine klassische zeitlose Bedeutung zu verleihen und allen Bemühungen und neuzeitlichen Strömungen, diese Bedeutung zu verwässern, eine klare und entschiedene Absage zu erteilen. Ethik, so das ceef, müsse sich immer an Gottes Geboten und dem Naturrecht orientieren, sonst degeneriere sie zu einer Serviceleistung, die zur Legitimierung und Vermarktung für z. B. bioethische Themenbereiche und gentechnologische Produkte missbraucht wird.

Das Ethikforum bedauert insbesondere, dass bei den Studien der Medizin, Genetik und Biologie das Fach Ethik eben wegen ihrer gegenwärtigen überaus großen Bedeutung kaum oder nur am Rande vertreten sei.

Ein eklatantes Beispiel des rapiden Zerfalls der Ethik in diesen Bereichen ist die massenweise Tötung ungeborener Kinder. Aber auch die Präimplantationsdiagnostik (genetische Untersuchung nach künstlicher Befruchtung, vor der Einpflanzung in die Gebärmutter) und Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Untersuchungen auf Schäden) mit ihren Folgen bezüglich des eugenischen Denkens sind solche Zeichen. So muss auch die auf einer fragwürdigen Hirntoddefinition basierende Transplantationsmedizin als eine der Vorstufen der allerorts sichtbar werdenden Formen der Euthanasie bezeichnet werden.

Auch in einer pluralen und demokratischen Gesellschaft muss es, so das Ethikforum, ethische Leitlinien und unüberschreitbare Grenzen für wissenschaftliches Wirken und Forschen geben, sonst sind die Folgen Anarchie und Chaos.

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Europäische Euthanasie Gegner

Kampfansage an Service-Ethik

Presserklärung vom 04.04.1997

Ein Forum für klassische Ethik

Weinheim. Eine Gruppe von Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, der Ethik, Theologie und Politik sowie aus europäischen Lebensrechtsgruppen gründeten in Weinheim das "christliche-europäische-Ethik-Forum" (ceef).

Ein wesentliches Ziel dieses Ethikforums ist es, dem Begriff Ethik wieder seine klassische zeitlose Bedeutung zu verleihen und allen Bemühungen und neuzeitlichen Strömungen, diese Bedeutung zu verwässern, eine klare und entschiedene Absage zu erteilen. Ethik, so das ceef, müsse sich immer an Gottes Geboten und dem Naturrecht orientieren, sonst degeneriere sie zu einer Serviceleistung, die zur Legitimierung und Vermarktung für z. B. bioethische Themenbereiche und gentechnologische Produkte missbraucht wird.

Das Ethikforum bedauert insbesondere, dass bei den Studien der Medizin, Genetik und Biologie das Fach Ethik eben wegen ihrer gegenwärtigen überaus großen Bedeutung kaum oder nur am Rande vertreten sei.

Ein eklatantes Beispiel des rapiden Zerfalls der Ethik in diesen Bereichen ist die massenweise Tötung ungeborener Kinder. Aber auch die Präimplantationsdiagnostik (genetische Untersuchung nach künstlicher Befruchtung, vor der Einpflanzung in die Gebärmutter) und Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Untersuchungen auf Schäden) mit ihren Folgen bezüglich des eugenischen Denkens sind solche Zeichen. So muss auch die auf einer fragwürdigen Hirntoddefinition basierende Transplantationsmedizin als eine der Vorstufen der allerorts sichtbar werdenden Formen der Euthanasie bezeichnet werden.

Auch in einer pluralen und demokratischen Gesellschaft muss es, so das Ethikforum, ethische Leitlinien und unüberschreitbare Grenzen für wissenschaftliches Wirken und Forschen geben, sonst sind die Folgen Anarchie und Chaos.

Kontaktadressen

für die Europäischen Euthanasiegegner in deutschsprachigen Ländern

Deutschland:
Steinklingener Str. 24, D-69469 Weinheim
Spenden an: Volksbank Überwald e.G., Bankleitzahl 509 616 85, Kontonummer 17 914
BIC: GENODE51ABT - IBAN: DE83509616850000017914

Österreich:
A-4030 Linz, Wiener Str. 262a
Spendenkonto: 771-3055.13, Oberbank BLZ 15000, BIC: OBKLAT2L, IBAN: AT75 1500 0007 7130 5513

Schweiz:
EEG, c/o Knüsel, CH-6344 Meierskappel, Battenmatt
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