Die Initiative „Europäische Euthanasie Gegner" (EEG) wurde von christlichen Lebensrechtsgruppen gegründet, die sich für den Schutz und die Würde des Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod einsetzen.

Der sog. „Euthanasie/Sterbehilfe" setzen wir auf dem letzten Lebensweg eine christliche Lebenshilfe entgegen.

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Europäische Euthanasie Gegner

Hirntod

Was aber ist mit den wirklich Hirntoten?

Hirntod

Was aber ist mit den wirklich Hirntoten?

Zunächst einmal müssen wir bedenken, dass der Ausfall sämtlicher Gehirnfunktionen äußerst schwer zweifelsfrei feststellbar ist und das Risiko einer Fehldiagnose beständig mitschwingt.

Dr. Byrne: 

"Wir sollten das Konzept des 'Hirntodes' ablehnen. Es ist Betrug, obwohl es legalisiert wurde. Einen Patienten tot zu nennen, wenn er noch lebt, macht ihn nicht tot, auch wenn das Gesetz erlaubt, ihn für tot zu erklären.

Wenn die Wissenschaft einer Tatsache widerspricht (z.B. der Tatsache, dass ein Körper mit einem schlagendem Herzen lebt und nicht tot ist), ist es das letzte, was passieren darf, dass die Wissenschaft hier neue Definitionen einführt. Wissenschaft, die der Realität widerspricht, ist keine Wissenschaft! Laut Theologie, Philosophie oder Medizin, die auf den Erkenntnissen der Biologie und Biochemie basieren, ist der Tod ein Zustand, nach dem das Leben beendet ist. Seit Bestehen des menschlichen Lebens ist ein Mensch eine Einheit, ein Ganzes. Vom Standpunkt der Biologie und Biochemie aus sollte niemand für tot erklärt werden, bevor es keine Zerstörung der Hauptsysteme des Körpers gibt. So sollte niemand für tot erklärt werden, ohne dass die Zerstörung der Atmungs- und Kreislaufsysteme und des ganzen Gehirns vorliegt. Auf der anderen Seite ist es absolut nicht vertretbar, jemanden für tot zu erklären aufgrund des Mangels an Beweisen von Gehirnfunktionen."

Beim Hirntod liegt - nach bisherigem Kenntnisstand der Medizin - der Ausfall des gesamten Gehirns und der Spontanatmung vor. Das Herzkreislaufsystem arbeitet aber noch und zwar mindestens solange, wie die Atmung (künstlich) aufrecht erhalten bleibt - und das bleibt sie bei Organspendern solange, bis das Herz schlagend herausgeschnitten wird.

Was die Organtransplantation angeht, so lautet nach Dr. Byrne die Frage: 

"Ist es gerechtfertigt, ein schlagendes Herz herauszuschneiden, wenn es Zweifel über den Tod gibt?" 

Und die Antwort: 

"Es ist nicht gerechtfertigt, auch nicht einen Augenblick vor dem Tod!"

Und es gibt enorme Zweifel. - Um keinen Preis dürfen wir das Leben eines Menschen verkürzen, weder das Leben des Komatösen noch das Leben des hirntoten Sterbenden.

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Was aber ist mit den wirklich Hirntoten?

Zunächst einmal müssen wir bedenken, dass der Ausfall sämtlicher Gehirnfunktionen äußerst schwer zweifelsfrei feststellbar ist und das Risiko einer Fehldiagnose beständig mitschwingt.

Dr. Byrne: 

"Wir sollten das Konzept des 'Hirntodes' ablehnen. Es ist Betrug, obwohl es legalisiert wurde. Einen Patienten tot zu nennen, wenn er noch lebt, macht ihn nicht tot, auch wenn das Gesetz erlaubt, ihn für tot zu erklären.

Wenn die Wissenschaft einer Tatsache widerspricht (z.B. der Tatsache, dass ein Körper mit einem schlagendem Herzen lebt und nicht tot ist), ist es das letzte, was passieren darf, dass die Wissenschaft hier neue Definitionen einführt. Wissenschaft, die der Realität widerspricht, ist keine Wissenschaft! Laut Theologie, Philosophie oder Medizin, die auf den Erkenntnissen der Biologie und Biochemie basieren, ist der Tod ein Zustand, nach dem das Leben beendet ist. Seit Bestehen des menschlichen Lebens ist ein Mensch eine Einheit, ein Ganzes. Vom Standpunkt der Biologie und Biochemie aus sollte niemand für tot erklärt werden, bevor es keine Zerstörung der Hauptsysteme des Körpers gibt. So sollte niemand für tot erklärt werden, ohne dass die Zerstörung der Atmungs- und Kreislaufsysteme und des ganzen Gehirns vorliegt. Auf der anderen Seite ist es absolut nicht vertretbar, jemanden für tot zu erklären aufgrund des Mangels an Beweisen von Gehirnfunktionen."

Beim Hirntod liegt - nach bisherigem Kenntnisstand der Medizin - der Ausfall des gesamten Gehirns und der Spontanatmung vor. Das Herzkreislaufsystem arbeitet aber noch und zwar mindestens solange, wie die Atmung (künstlich) aufrecht erhalten bleibt - und das bleibt sie bei Organspendern solange, bis das Herz schlagend herausgeschnitten wird.

Was die Organtransplantation angeht, so lautet nach Dr. Byrne die Frage: 

"Ist es gerechtfertigt, ein schlagendes Herz herauszuschneiden, wenn es Zweifel über den Tod gibt?" 

Und die Antwort: 

"Es ist nicht gerechtfertigt, auch nicht einen Augenblick vor dem Tod!"

Und es gibt enorme Zweifel. - Um keinen Preis dürfen wir das Leben eines Menschen verkürzen, weder das Leben des Komatösen noch das Leben des hirntoten Sterbenden.

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Was aber ist mit den wirklich Hirntoten?

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Zunächst einmal müssen wir bedenken, dass der Ausfall sämtlicher Gehirnfunktionen äußerst schwer zweifelsfrei feststellbar ist und das Risiko einer Fehldiagnose beständig mitschwingt.

Dr. Byrne: 

"Wir sollten das Konzept des 'Hirntodes' ablehnen. Es ist Betrug, obwohl es legalisiert wurde. Einen Patienten tot zu nennen, wenn er noch lebt, macht ihn nicht tot, auch wenn das Gesetz erlaubt, ihn für tot zu erklären.

Wenn die Wissenschaft einer Tatsache widerspricht (z.B. der Tatsache, dass ein Körper mit einem schlagendem Herzen lebt und nicht tot ist), ist es das letzte, was passieren darf, dass die Wissenschaft hier neue Definitionen einführt. Wissenschaft, die der Realität widerspricht, ist keine Wissenschaft! Laut Theologie, Philosophie oder Medizin, die auf den Erkenntnissen der Biologie und Biochemie basieren, ist der Tod ein Zustand, nach dem das Leben beendet ist. Seit Bestehen des menschlichen Lebens ist ein Mensch eine Einheit, ein Ganzes. Vom Standpunkt der Biologie und Biochemie aus sollte niemand für tot erklärt werden, bevor es keine Zerstörung der Hauptsysteme des Körpers gibt. So sollte niemand für tot erklärt werden, ohne dass die Zerstörung der Atmungs- und Kreislaufsysteme und des ganzen Gehirns vorliegt. Auf der anderen Seite ist es absolut nicht vertretbar, jemanden für tot zu erklären aufgrund des Mangels an Beweisen von Gehirnfunktionen."

Beim Hirntod liegt - nach bisherigem Kenntnisstand der Medizin - der Ausfall des gesamten Gehirns und der Spontanatmung vor. Das Herzkreislaufsystem arbeitet aber noch und zwar mindestens solange, wie die Atmung (künstlich) aufrecht erhalten bleibt - und das bleibt sie bei Organspendern solange, bis das Herz schlagend herausgeschnitten wird.

Was die Organtransplantation angeht, so lautet nach Dr. Byrne die Frage: 

"Ist es gerechtfertigt, ein schlagendes Herz herauszuschneiden, wenn es Zweifel über den Tod gibt?" 

Und die Antwort: 

"Es ist nicht gerechtfertigt, auch nicht einen Augenblick vor dem Tod!"

Und es gibt enorme Zweifel. - Um keinen Preis dürfen wir das Leben eines Menschen verkürzen, weder das Leben des Komatösen noch das Leben des hirntoten Sterbenden.

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Was aber ist mit den wirklich Hirntoten?

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Was aber ist mit den wirklich Hirntoten?

Zunächst einmal müssen wir bedenken, dass der Ausfall sämtlicher Gehirnfunktionen äußerst schwer zweifelsfrei feststellbar ist und das Risiko einer Fehldiagnose beständig mitschwingt.

Dr. Byrne: 

"Wir sollten das Konzept des 'Hirntodes' ablehnen. Es ist Betrug, obwohl es legalisiert wurde. Einen Patienten tot zu nennen, wenn er noch lebt, macht ihn nicht tot, auch wenn das Gesetz erlaubt, ihn für tot zu erklären.

Wenn die Wissenschaft einer Tatsache widerspricht (z.B. der Tatsache, dass ein Körper mit einem schlagendem Herzen lebt und nicht tot ist), ist es das letzte, was passieren darf, dass die Wissenschaft hier neue Definitionen einführt. Wissenschaft, die der Realität widerspricht, ist keine Wissenschaft! Laut Theologie, Philosophie oder Medizin, die auf den Erkenntnissen der Biologie und Biochemie basieren, ist der Tod ein Zustand, nach dem das Leben beendet ist. Seit Bestehen des menschlichen Lebens ist ein Mensch eine Einheit, ein Ganzes. Vom Standpunkt der Biologie und Biochemie aus sollte niemand für tot erklärt werden, bevor es keine Zerstörung der Hauptsysteme des Körpers gibt. So sollte niemand für tot erklärt werden, ohne dass die Zerstörung der Atmungs- und Kreislaufsysteme und des ganzen Gehirns vorliegt. Auf der anderen Seite ist es absolut nicht vertretbar, jemanden für tot zu erklären aufgrund des Mangels an Beweisen von Gehirnfunktionen."

Beim Hirntod liegt - nach bisherigem Kenntnisstand der Medizin - der Ausfall des gesamten Gehirns und der Spontanatmung vor. Das Herzkreislaufsystem arbeitet aber noch und zwar mindestens solange, wie die Atmung (künstlich) aufrecht erhalten bleibt - und das bleibt sie bei Organspendern solange, bis das Herz schlagend herausgeschnitten wird.

Was die Organtransplantation angeht, so lautet nach Dr. Byrne die Frage: 

"Ist es gerechtfertigt, ein schlagendes Herz herauszuschneiden, wenn es Zweifel über den Tod gibt?" 

Und die Antwort: 

"Es ist nicht gerechtfertigt, auch nicht einen Augenblick vor dem Tod!"

Und es gibt enorme Zweifel. - Um keinen Preis dürfen wir das Leben eines Menschen verkürzen, weder das Leben des Komatösen noch das Leben des hirntoten Sterbenden.

Kontaktadressen

für die Europäischen Euthanasiegegner in deutschsprachigen Ländern

Deutschland:
Steinklingener Str. 24, D-69469 Weinheim
Spenden an: Volksbank Überwald e.G., Bankleitzahl 509 616 85, Kontonummer 17 914
BIC: GENODE51ABT - IBAN: DE83509616850000017914

Österreich:
A-4030 Linz, Wiener Str. 262a
Spendenkonto: 771-3055.13, Oberbank BLZ 15000, BIC: OBKLAT2L, IBAN: AT75 1500 0007 7130 5513

Schweiz:
EEG, c/o Knüsel, CH-6344 Meierskappel, Battenmatt
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