Die Initiative „Europäische Euthanasie Gegner" (EEG) wurde von christlichen Lebensrechtsgruppen gegründet, die sich für den Schutz und die Würde des Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod einsetzen.

Der sog. „Euthanasie/Sterbehilfe" setzen wir auf dem letzten Lebensweg eine christliche Lebenshilfe entgegen.

aktuelle Nachrichten

Europäische Euthanasie Gegner

Gezinkte Karten

Presserklärung vom 23.06.1997

ceef erhebt schwere Vorwürfe gegen Transplantationsgesetz-Entwürfe -

Weinheim. Als inkonsequent und folgenreich bezeichnete das "christliche-europäische-Ethik-Forum" (ceef) die Entwürfe zum geplanten Transplantationsgesetz.

Die im Deutschen Bundestag eingebrachten Gesetzentwürfe seien mehr oder weniger Organbeschaffungsgesetze. Die Mehrheit der Parlamentarier tendiere dazu, den diagnostizierten "Hirntod" als den Tod des Menschen zu betrachten und eine sogenannte erweiterte Zustimmungsregelung gesetzlich zu verankern. Angesichts einer weltweiten Diskussion über "Teilhirntod" oder gar "Persönlichkeitstod" sei diese Todesdefinition reine Willkür, stellt das ceef fest.

Den "heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand" als Grundlage für eine Todesdefinition heranzuziehen, habe ungeheure Auswirkungen. Er ignoriere die Tatsache, dass die Hirnforschung tatsächlich noch in den Anfängen steckt. Das Sterben des Menschen sei ein fließender Prozess. Das Dilemma für die Mediziner sei, so das ceef, dass man nicht abwarten wolle, weil man zur Transplantation lebendfrische Organe brauche. Hier müsse mindestens als Grundsatz gelten: "In dubio pro vita".

Das ceef fordert die Politiker und die betroffenen Mediziner auf, nicht mit gezinkten Karten zu spielen und einzugestehen, dass es keine 100%ige Diagnose des Todes gebe.

Inkonsequent sei (so das ceef) aber auch der Minderheitenentwurf, obwohl er davon ausgehe, dass der "Hirntod" nicht der Tod des Menschen ist. Die Verfechter dieses Entwurfes vergäßen völlig, dass niemand das Recht habe, über sein Leben zu bestimmen. Der § 216 StGB verbiete die "Tötung auf Verlangen", was aber die sogenannte "enge Zustimmungsregelung" de facto sei. Auch wenn die Abgeordnetengruppe das bestreite und für sich anders interpretiere, prophezeit das ceef verheerende Auswirkungen mit Blick auf die Euthanasie.

In diesem Zusammenhang mit "Selbstbestimmung" zu argumentieren, zeige, dass es hier um "autonome Moral" gehe, die sich weder an Gottes Geboten noch an den weltlichen Gesetzen orientiere und deshalb zerstörerische Auswirkungen in jeder Hinsicht haben müsse.

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ceef erhebt schwere Vorwürfe gegen Transplantationsgesetz-Entwürfe -

Weinheim. Als inkonsequent und folgenreich bezeichnete das "christliche-europäische-Ethik-Forum" (ceef) die Entwürfe zum geplanten Transplantationsgesetz.

Die im Deutschen Bundestag eingebrachten Gesetzentwürfe seien mehr oder weniger Organbeschaffungsgesetze. Die Mehrheit der Parlamentarier tendiere dazu, den diagnostizierten "Hirntod" als den Tod des Menschen zu betrachten und eine sogenannte erweiterte Zustimmungsregelung gesetzlich zu verankern. Angesichts einer weltweiten Diskussion über "Teilhirntod" oder gar "Persönlichkeitstod" sei diese Todesdefinition reine Willkür, stellt das ceef fest.

Den "heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand" als Grundlage für eine Todesdefinition heranzuziehen, habe ungeheure Auswirkungen. Er ignoriere die Tatsache, dass die Hirnforschung tatsächlich noch in den Anfängen steckt. Das Sterben des Menschen sei ein fließender Prozess. Das Dilemma für die Mediziner sei, so das ceef, dass man nicht abwarten wolle, weil man zur Transplantation lebendfrische Organe brauche. Hier müsse mindestens als Grundsatz gelten: "In dubio pro vita".

Das ceef fordert die Politiker und die betroffenen Mediziner auf, nicht mit gezinkten Karten zu spielen und einzugestehen, dass es keine 100%ige Diagnose des Todes gebe.

Inkonsequent sei (so das ceef) aber auch der Minderheitenentwurf, obwohl er davon ausgehe, dass der "Hirntod" nicht der Tod des Menschen ist. Die Verfechter dieses Entwurfes vergäßen völlig, dass niemand das Recht habe, über sein Leben zu bestimmen. Der § 216 StGB verbiete die "Tötung auf Verlangen", was aber die sogenannte "enge Zustimmungsregelung" de facto sei. Auch wenn die Abgeordnetengruppe das bestreite und für sich anders interpretiere, prophezeit das ceef verheerende Auswirkungen mit Blick auf die Euthanasie.

In diesem Zusammenhang mit "Selbstbestimmung" zu argumentieren, zeige, dass es hier um "autonome Moral" gehe, die sich weder an Gottes Geboten noch an den weltlichen Gesetzen orientiere und deshalb zerstörerische Auswirkungen in jeder Hinsicht haben müsse.

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Presserklärung vom 23.06.1997

ceef erhebt schwere Vorwürfe gegen Transplantationsgesetz-Entwürfe -

Weinheim. Als inkonsequent und folgenreich bezeichnete das "christliche-europäische-Ethik-Forum" (ceef) die Entwürfe zum geplanten Transplantationsgesetz.

Die im Deutschen Bundestag eingebrachten Gesetzentwürfe seien mehr oder weniger Organbeschaffungsgesetze. Die Mehrheit der Parlamentarier tendiere dazu, den diagnostizierten "Hirntod" als den Tod des Menschen zu betrachten und eine sogenannte erweiterte Zustimmungsregelung gesetzlich zu verankern. Angesichts einer weltweiten Diskussion über "Teilhirntod" oder gar "Persönlichkeitstod" sei diese Todesdefinition reine Willkür, stellt das ceef fest.

Den "heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand" als Grundlage für eine Todesdefinition heranzuziehen, habe ungeheure Auswirkungen. Er ignoriere die Tatsache, dass die Hirnforschung tatsächlich noch in den Anfängen steckt. Das Sterben des Menschen sei ein fließender Prozess. Das Dilemma für die Mediziner sei, so das ceef, dass man nicht abwarten wolle, weil man zur Transplantation lebendfrische Organe brauche. Hier müsse mindestens als Grundsatz gelten: "In dubio pro vita".

Das ceef fordert die Politiker und die betroffenen Mediziner auf, nicht mit gezinkten Karten zu spielen und einzugestehen, dass es keine 100%ige Diagnose des Todes gebe.

Inkonsequent sei (so das ceef) aber auch der Minderheitenentwurf, obwohl er davon ausgehe, dass der "Hirntod" nicht der Tod des Menschen ist. Die Verfechter dieses Entwurfes vergäßen völlig, dass niemand das Recht habe, über sein Leben zu bestimmen. Der § 216 StGB verbiete die "Tötung auf Verlangen", was aber die sogenannte "enge Zustimmungsregelung" de facto sei. Auch wenn die Abgeordnetengruppe das bestreite und für sich anders interpretiere, prophezeit das ceef verheerende Auswirkungen mit Blick auf die Euthanasie.

In diesem Zusammenhang mit "Selbstbestimmung" zu argumentieren, zeige, dass es hier um "autonome Moral" gehe, die sich weder an Gottes Geboten noch an den weltlichen Gesetzen orientiere und deshalb zerstörerische Auswirkungen in jeder Hinsicht haben müsse.

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Presserklärung vom 23.06.1997

ceef erhebt schwere Vorwürfe gegen Transplantationsgesetz-Entwürfe -

Weinheim. Als inkonsequent und folgenreich bezeichnete das "christliche-europäische-Ethik-Forum" (ceef) die Entwürfe zum geplanten Transplantationsgesetz.

Die im Deutschen Bundestag eingebrachten Gesetzentwürfe seien mehr oder weniger Organbeschaffungsgesetze. Die Mehrheit der Parlamentarier tendiere dazu, den diagnostizierten "Hirntod" als den Tod des Menschen zu betrachten und eine sogenannte erweiterte Zustimmungsregelung gesetzlich zu verankern. Angesichts einer weltweiten Diskussion über "Teilhirntod" oder gar "Persönlichkeitstod" sei diese Todesdefinition reine Willkür, stellt das ceef fest.

Den "heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand" als Grundlage für eine Todesdefinition heranzuziehen, habe ungeheure Auswirkungen. Er ignoriere die Tatsache, dass die Hirnforschung tatsächlich noch in den Anfängen steckt. Das Sterben des Menschen sei ein fließender Prozess. Das Dilemma für die Mediziner sei, so das ceef, dass man nicht abwarten wolle, weil man zur Transplantation lebendfrische Organe brauche. Hier müsse mindestens als Grundsatz gelten: "In dubio pro vita".

Das ceef fordert die Politiker und die betroffenen Mediziner auf, nicht mit gezinkten Karten zu spielen und einzugestehen, dass es keine 100%ige Diagnose des Todes gebe.

Inkonsequent sei (so das ceef) aber auch der Minderheitenentwurf, obwohl er davon ausgehe, dass der "Hirntod" nicht der Tod des Menschen ist. Die Verfechter dieses Entwurfes vergäßen völlig, dass niemand das Recht habe, über sein Leben zu bestimmen. Der § 216 StGB verbiete die "Tötung auf Verlangen", was aber die sogenannte "enge Zustimmungsregelung" de facto sei. Auch wenn die Abgeordnetengruppe das bestreite und für sich anders interpretiere, prophezeit das ceef verheerende Auswirkungen mit Blick auf die Euthanasie.

In diesem Zusammenhang mit "Selbstbestimmung" zu argumentieren, zeige, dass es hier um "autonome Moral" gehe, die sich weder an Gottes Geboten noch an den weltlichen Gesetzen orientiere und deshalb zerstörerische Auswirkungen in jeder Hinsicht haben müsse.

Kontaktadressen

für die Europäischen Euthanasiegegner in deutschsprachigen Ländern

Deutschland:
Steinklingener Str. 24, D-69469 Weinheim
Spenden an: Volksbank Überwald e.G., Bankleitzahl 509 616 85, Kontonummer 17 914
BIC: GENODE51ABT - IBAN: DE83509616850000017914

Österreich:
A-4030 Linz, Wiener Str. 262a
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Schweiz:
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