Schriftenreihe Heft 40: "Den Hirntod gibt es nicht - Ich erkläre Ihnen die Gründe" - von Prof. Dr. Josef Seifert

"Über Utilitarismus und Hirntod ...und warum Katholiken diesen „falschen Tod“ nicht anerkennen sollten."

Benetta Frigerio: 

Der bekannte katholische Philosoph Josef Seifert erklärt La Nuova Bussola Quotidiana – lanuovabq.it/it/seifert-brain-deathdoes-not-exist-i-explain-you-why –„den Utilitarismus“, der die neue Definition des „Hirntodes“ hervorgebracht hat, um dadurch Organentnahmen zu ermöglichen, die Rede von Papst Johannes Paul II. und den Gedankenaustausch mit Papst Benedikt XVI. –  
Klarstellung: „Die Person (Seele) ist ein eigenständiges Wesen und darf nicht auf das Bewusstsein reduziert werden. Außerdem ist die These, dass das Gehirn das Zentrum aller integrativen Lebensfunktionen sei, wissenschaftlich widerlegt worden.“ 

Übersetzung von Renate Focke

Nach der Entdeckung der Instrumentalisierung der neuen Definition „Hirntod“ als Rechtfertigung für die Entnahme von Organen und nach den Interviews mit Dr. Byrne, der den Ursprung dieses neuen Todeskriteriums erklärte, das 1968 in Harvard mit schrecklichen Folgen entwickelt wurde, erklärt der bekannte österreichische Philosoph Joseph Seifert, ein Freund von Papst Benedikt XVI. und ehemaliges Mitglied des PAV (Päpstliche Akademie für das Leben - d. Übers.) den zugrundeliegenden wissenschaftlichen Irrtum und warum Katholiken nicht diesen „falschen Tod“ anerkennen sollten.