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Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig. Gerade in Lebensrechtsfragen findet man kaum objektive Darstellungen. Leider werden auch Presseinformationen der Lebensrechtler systematisch tot-geschwiegen.

 

 

 


 

Weinheim, den 04.07.2016

Die Aktion Leben e.V. beim Kongress „Freude am Glauben“ nicht mehr weg zu denken!
Aschaffenburg Seit vielen Jahren schon ist dieser Termin eine „Pflichtveranstaltung“ für die Mitarbeiter und Freunde der Aktion Leben e.V., auf die man sich freut und selbstverständlich auch mit einem Infostand vertreten ist, um für unsere Themen und Schwerpunkte zu werben und den Austausch zu suchen. Der dreitägige Kongress „Freude am Glauben“ wird jährlich vom Forum deutscher Katholiken organisiert sowie ausgetragen und bietet vor allem konservativen Katholiken eine gute Plattform für Gespräche und Diskussionen. Neben zahlreichen Infoständen finden daher auch Podiumsdiskussionen und Vorträge zu jährlich wechselnden Themen statt. In diesem Jahr stand der Kongress unter dem Motto „Was gibt dem Menschen Hoffnung für die Zukunft?“. Knapp 1000 Besucher sind hierfür aus ganz Deutschland angereist, um sich zu diesem Thema auszutauschen und Infos einzuholen.
Gute Detail- sowie Hintergrundinformationen bieten hier auch die Schriftenreihen der Aktion Leben e.V., die auch in diesem Jahr bei den Besuchern wieder sehr begehrt waren. Bereits 34 Themenhefte u.a. zu den Bereichen „Abtreibung“ und „Organspende“ aber auch Vorträge sind erschienen, die ständig auf den neuesten Stand gebracht und ergänzt werden. Als fester Bestandteil des Kongresses „Freude am Glauben“ gehört die Aktion Leben e.V. bereits von Anfang an mit zum Kongress dazu und wäre, so äußern es jedes Jahr aufs Neue unsere Standbesucher, nicht mehr weg zu denken. Kommentare wie „es gibt keinen Verein, keine Organisation, die sich so vehement für die so wichtigen Themen im Bereich des Lebensrechts einsetzt, wie die Aktion Leben e.V. es bereits seit 38 Jahren tut“, hörten wir auch dieses Jahr wieder zahlreich.
Dies freut uns sehr und bestätigt uns nicht nur in unserem täglichen Tun sondern es motiviert uns auch, weiter so energisch, engagiert und kraftvoll für diese Themen zu kämpfen und einzutreten. Hierzu gehört die inhaltliche Arbeit genauso wie die Präsenz an Kongressen, Kirchentagen oder mit unserem Infowagen in Fußgängerzonen vor Ort.
Wir werden also weiterhin fester Bestandteil des Kongresses „Freude am Glauben“ bleiben und freuen uns bereits heute schon auf 2017, dann voraussichtlich in Fulda.                    (TB) 

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Weinheim, den 28.06.2016

Christa Meves zu Gast bei der Aktion Leben e.V. – Nachfolgerin offiziell vorgestellt

Weinheim Am 8.Mai durften sich die Mitglieder und Freunde der Aktion Leben e.V. über den Besuch einer ganz besonderen Referentin freuen. Auf Einladung des Vorsitzenden und Gründers der Aktion Leben e.V., Walter Ramm, war die bekannte deutsche Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves in die Aktion Leben-Zentrale gekommen. Und sie kam nicht alleine. Begleitet wurde sie von Dorothea Beier, die an diesem Abend offiziell als zukünftige Nachfolgerin vorgestellt wurde. Mehr als 60 Besucher von nah und fern hatten sich eingefunden, um von der inzwischen fast 91-Jährigen mehr über ihre Arbeit aus vielen Jahrzehnten Kinder- und Jugendarbeit zu erfahren, die sie in mittlerweile mehr als 100 Büchern niedergeschrieben und Auszeichnungen dafür erhalten hat. U.a. auf Grundlage der neoanalytischen Antriebslehre und der Instinktlehre von Konrad Lorenz und Niko Tinbergen, der Entwicklungspsychologie und aus Erkenntnissen ihrer kinderpsychotherapeutischen Praxiserfahrung entwickelte Meves ein eigenes Konzept, welches später durch Ergebnisse aus der Hirn- und Hormonforschung untermauert wurde, was sie in Darstellungs-, Ordnungs-, Einsiedler-, und Hingabetypen unterschied.
Mehr als zweieinhalb Stunden lauschten die Zuhörer gebannt der Referentin und ihrer jungen Nachfolgerin zu all diesen Themenbereichen und wäre es nach den Gästen gegangen, so hätte man am liebsten noch stundenlang weiter zugehört. Die Begeisterung war den Zuhörern regelrecht anzuhören, als man diese nach dem Vortrag nach ihren Meinungen fragte. Auch die handsignierten Skripte und Bücher waren binnen kürzester Zeit vergriffen.
Im Namen aller dankte Walter Ramm anschließend der Referentin und ihrer Begleiterin, dessen Lebensrechtsorganisation im Jahr 2019 sein 40-jähriges Bestehen feiern wird, und erzählte in diesem Zusammenhang noch von dem ersten Besuch der Autorin bei der Aktion Leben e.V. vor inzwischen fast 30 Jahren.
Beide verbindet eine bereits viele Jahrzehnte andauernde Freundschaft. „Bleiben Sie gesund und uns noch möglichst lange erhalten, liebe Christa Meves – ein  herzliches Vergelt´s Gott für Ihren Einsatz sowie Ihr Tun im Bereich der Kinder- und Jugendpsychotherapie der letzten mehr als 40 Jahre“, so der Aktion Leben - Gründer abschließend.

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Weinheim, den 19.02.2016

Das kleinere Übel?

-Nach der "Kongo-Pille", der "Bosnien-Pille", der "Angst-Pille" etc. nun die "Zika-Pille"?- 
Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt, der Papst habe in einem Interview auf seinem Rückflug von Mexiko angesichts der Gefahr durch das Zika-Virus, das im Verdacht steht, bei Babys Entwicklungsstörungen zu verursachen, die Einnahme der sog. „Pille“ freigegeben. Neu ist, dass dieser Angriff gegen das "Verhütungs-Dogma" der katholischen Kirche vom Papst selbst kommt, schreibt die Süddeutsche.
Kann es ein Ausdruck von Barmherzigkeit sein, wie Papst Franziskus gesagt haben soll, das "kleinere Übel" zu wählen und die "Pille" in diesem Fall freizugeben?
Zeigt nicht gerade das Zika-Virus und andere Viren, so klein sie auch sind, dass sie eine Epidemie auslösen können – „kleines Übel“?
Kann es barmherzig sein, die unzähligen kleinen Menschen, die befruchteten menschlichen Eizellen, die Embryonen, deren Einnistung in die Gebärmutter durch die "Pille" verhindert wird, dem Tode auszuliefern?
Kann es barmherzig sein, unzählige junge Frauen den enormen physischen und psychischen Folgen der hormonellen Verhütung durch die "Pille" auszusetzen?
Kann man tausende Klagen gegen Pillenhersteller wegen gesundheitlicher Schäden und Todesfälle nach Einnahme der Hormonpräparate ignorieren?
Wird es nach diesem ersten Schritt am Ende nicht bei jeder Frau, die nicht schwanger werden will, als "ein kleineres Übel" angesehen werden, die Lehre der Kirche zu ignorieren?
„Nein, Papst Franziskus, das ist nicht barmherzig!“, so der Vorsitzende der Aktion Leben e.V., Walter Ramm. (19.2.16,TB)


 

Weinheim, den 18.01.2016

Kontraproduktiv!
Weinheim Lebensrechtler versuchen immer klare und deutliche Begriffe zu verwenden, weil, so zeigt die langjährige Erfahrung, Begriffe Verhalten und Mentalitäten bilden.

Man möchte doch meinen, dass dies für amtliche bischöfliche Stellen und Stellungnahmen auch gilt. Deshalb ist es in äußerstem Maße kontraproduktiv, wenn z.B. die katholische Nachrichtenagentur (KNA) als Presseagentur der Deutschen Bischofskonferenz im Zusammenhang mit Planned Parenthood (ein Zweig ist die deutsche Pro Familia), der größten Abtreibungsorganisation der Welt, von einer „Gesundheitsorganisation“ spricht.

In diversen Videos von Pro-Life-Aktivisten, die zugegebenermaßen heimlich aufgenommen wurden und eine Verwicklung von Planned Parenthood in den Organhandel mit Teilen abgetriebener Kinder zeigen, wird bagatellisierend von „angeblichem Handel“ gesprochen.

„Es ist Zeit, dass sich die deutschen Bischöfe einmal genauer ihr großzügig finanziertes Sprachroh, KNA, vornehmen, ansonsten leidet die Glaubwürdigkeit“, so der Vorsitzende der Aktion Leben e.V., Walter Ramm. (18.1.16,TB)


 

 

Weinheim, den 06.11.2015

Offener Brief an den Deutschen Episkopat zur Entscheidung des Deutschen Bundestages bezgl. Sterbehilfe vom 06.11.2015 (PDF)


 

Weinheim, den 23.10.2015                                                              01/2015                           
Mit Optimismus in die Zukunft – Die Aktion Leben e.V. bekommt „Zuwachs“!    

Weinheim Am Samstag, den 17.Oktober 2015, fand turnusgemäß die diesjährige Bundesvertreterversammlung der Aktion Leben e.V. in ihrer Zentrale im badischen Oberflockenbach statt. Hierzu waren Mitglieder aus ganz Deutschland zahlreich angereist, um gemeinsam über aktuelle Themen zu diskutieren sowie auf das vergangene Geschäftsjahr zurück zu blicken.

Einer der Höhepunkte war auch in diesem Jahr wieder der aktuelle Geschäftsbericht des Vorsitzenden und Aktion Leben-Gründers, Walter Ramm. Nach der Begrüßung und Eröffnung der Versammlung durch die stellvertretende Vorsitzende, Gabriele Hüter, ging man zu der Tagesordnung über. 

Der Vorsitzende dankte zunächst allen Vorstandsmitgliedern, dem Schatzmeister, den Kassenprüfern sowie dem Schriftführer für ihr bereits langjähriges und zuverlässiges Engagement, ohne das der inzwischen fast 35 000 Mitglieder und knapp 15 000 Unterstützer starke Verein seiner Hauptaufgabe, dem uneingeschränkten Einsatz für das Leben, nicht gerecht werden könnte. In diesem Zusammenhang nannte der Vorsitzende auch noch einmal die Namen der seit der letzten Versammlung Verstorbenen, derer man bereits am Morgen im Gebet in der hauseigenen Kapelle gedachte.

Anschließend ging Ramm weiter auf einige Statistiken und Daten ein, u.a. auf die Seitenaufrufe der Homepage und der einzelnen darauf aufgeführten Themen, auf den EEG-Brief, den gerade versandten Rundbrief sowie auf einige Neuerungen, durch die man sich zukünftig weiteren Mitgliederzuwachs erhofft aber auch mehr jüngere Menschen für diese Themen sensibilisieren wolle, beispielsweise durch die Präsenz in den sozialen Netzwerken, durch mehr Pressearbeit in kirchennahen Zeitungen und Zeitschriften, womöglich aber auch durch Infostände und Verteilaktionen. Des Weiteren sollen neue Computerprogramme angeschafft  und mit in die tägliche Arbeit integriert werden, welche die alten Strukturen lockern und Arbeitsgänge erleichtern sollen. Diese Aufgaben werden zukünftig durch die Einstellung zweier neuer Mitarbeiter übernommen. Die täglich mehr und mehr werdenden Aufgaben waren mit dem derzeitigen Mitarbeiterstamm langfristig leider nicht mehr zu bewältigen. Außerdem wolle man durch die sukzessive Umstellung von Post- auf E-Mail Versand Kosten einsparen. Durch diese Umstellung können hohe Portokosten stark reduziert werden, auch wenn man natürlich dabei auf die Mitglieder ohne Internetzugang Rücksicht nehmen werde, versicherte der Vorsitzende.       

Des Weiteren ging der Vorsitzende auf die zahlreichen Vor-Ort-Aktionen der Aktion Leben e.V. ein, zu denen u.a. die Märsche für das Leben in Berlin und Saarbrücken oder auch die Präsenz durch einen eigenen Stand mit zahlreichem Infomaterial an kirchlichen Kongressen gehörten, wie z.B. die Kongresse „Freude am Glauben“, der von dem Forum Deutscher Katholiken in Fulda ausgetragen wurde oder „Treffpunkt Weltkirche“ von KIRCHE IN NOT im März in Würzburg.   

Ganz besonders im Fokus soll zukünftig aber die Betreuung von Frauen stehen, die ihr Kind durch Abtreibung oder Fehlgeburt verloren haben. Gabriele Hüter nannte an dieser Stelle auch einige aktuelle Fälle, bei denen es sich sogar um minderjährige schwangere Mütter handelt. In persönlichen Gesprächen versucht man hier, in beratender Funktion, auf die Frauen einzugehen und ihnen und ihrem sozialen Umfeld die Folgen der Tötung ihres ungeborenen Kindes auf zu zeigen. Die stellvertretende Vorsitzende nannte in dem Zusammenhang auch die damit oft verbundenen familiären Situationen, die hinzu kämen und weitere Probleme schafften. Gerade für die erst genannten Fälle ist auch eine Art Einkehrwochenende in Planung, zu dem gezielt Frauen eingeladen werden sollen, die mit einer erfolgten Abtreibung innerlich zu kämpfen haben und dies oft noch nach vielen Jahren. Mit ihnen wolle man persönliche Gespräche führen sowie Trauerarbeit leisten.

Nachdem der offizielle Teil der Versammlung am Nachmittag zu Ende war und der Vorstand einstimmig von den anwesenden Mitgliedern entlastet wurde, ging es bis zum Abend mit aktuellen und zukünftig zu behandelnden Themen weiter. Hier war schnell festzustellen, wie sehr gerade das Thema „Sterbehilfe“, über das im November auch der Deutsche Bundestag entscheidet, die Gemüter erhitzt.

Am Ende einer langen aber auch produktiven Vertreterversammlung kann festgehalten werden, dass die Aktion Leben e.V. in ihrem bald 40-jährigen Bestehen, das sie im Jahr 2019 erreichen wird, auch in Zukunft erfolgreich agieren kann und sich als weltweit angesehene Lebensrechtsorganisation auch weiter vehement für das Lebensrecht einsetzen wird. Die personelle sowie finanzielle Unterstützung ist gut und macht Mut, ihre Ziele auch in den kommenden Jahren erreichen zu können.
                                                                                               Thomas Bening (TB - 2015)


 

 

Nr. 04/2012    AKTION LEBEN e.V.

Pressemitteilung vom 06.07.2012:

"Diskriminierung Behinderter auf die Spitze gebtrieben! Neuer Bluttest soll helfen, Menschen mit Down-Syndrom zu eliminieren"


Nr. 03/2012    AKTION LEBEN e.V.

Pressemitteilung vom 25.04.2012:

"Der demographische Wandel - Oder: Wie Frau Merkel sich selbst belügt"


Nr. 02/2012   AKTION LEBEN e.V.

Pressemitteilung vom 20.03.2012:
Ein kleiner Tropfen Blut genügt... - Zum Welttag Down-Syndrom an 21. März -
Integration oder Ausmerzung"


Nr. 01/2012   AKTION LEBEN e.V.

Pressemitteilung vom 07.03.2012:
"Die Zukunft tötet! Was haben fehlende IT-Fachkräfte und Abtreibung gemeinsam?"


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