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EEG-Infodienst

Stand: 30.07.2017


Die nachstehenden EEG-Rundbriefe stehen Ihnen als PDF-Datei zum Lesen und Downloaden zur Verfügung.

  • EEG - Rundbrief Nr. 37 - u. a. "Überlegungen zum Kampf um die Sterbe(nach)hilfe
  • Zusatz zu Rundbrief Nr.37: Super Gesellschaft
    Nach den “Sterbenskranken”, wie es manchmal heißt, werden die Patienten mit “infauster Prognose”, “Langzeit-Patienten”, “Austherapierte”, “Schwerverletzte” und andere “Kostenverursacher”, deren “Lebensqualität” nicht der Norm entspricht, unter  “Entscheidungsdruck” geraten: natürlich “freiwillig”.
    Werden wir bald sagen können: “Wir sind eine super Gesellschaft, bei uns darf man sich töten oder töten lassen, selbstbestimmt, auf Krankenschein?” Oder wird man argumentieren: “Das Töten darf nicht nur ein Privileg derer sein, die das Geld dazu haben für die Fahrt nach Zürich, ein Hotelzimmer, den Besuch bei einem Arzt der das Rezept ausstellt, der Apotheke und dem Sterbe(nach)helfer der Dignitas, die ja auch ‘Betriebskosten’ geltend machen können?”
     
    Gibt es in der Medizin 100prozentig zutreffende Diagnosen oder Prognosen?
    Ein niederländischer Arzt berichtet in der deutschen medizinischen Fachzeitschrift “Der Internist”: Der Tod eines alten Mannes wurde mit jedem Tag erwartet. Der Sohn sagte dem Arzt, er habe gerade Urlaub geplant und könne nicht absagen. Er wolle, dass die Beerdigung noch vor seiner Abreise stattfinde. Der Arzt verabreichte daraufhin dem alten Mann eine seines Erachtens sehr hohe Dosis Morphin in der Absicht, ihn zu töten. Als er zurückkam, um den Tod festzustellen, saß der Mann aber fröhlich und zufrieden auf der Bettkante. Er hatte endlich genug Morphin bekommen, das seine Schmerzen stillte.
  • EEG - Rundbrief Nr. 36 - u. a. "Gedankensplitter zur Patientenverfügung/Sterbehilfe"

 


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