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Europäische Euthanasie Gegner |
| EEG - Postfach 61 - 69518 Abtsteinach - Tel.: 06201/2046 - Fax: 06201/23848 |
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Pressemitteilungen 2000 - 2001 |
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- Deutsche „Bastion" sturmreif -
Abtsteinach. Nicht überrascht von der Zustimmung des holländischen Parlaments zur sog. „aktiven Sterbehilfe/Euthanasie" waren die in Abtsteinach ansässigen „Europäischen-Euthansie-Gegner (EEG)". Die EEG repräsentiert Lebensrechtler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Seit Jahren konnte man im Nachbarland beobachten, so ein Sprecher dieser Initiative, daß trotz offiziellem Verbot - gesetzlich war „nur" die sog. „passive Sterbehilfe/Euthanasie" straflos gestattet - mehr und mehr auch die aktive Tötung stillschweigend praktiziert und toleriert wurde.
Die Dynamik, welche von der vorsätzlichen Tötung ausgeht, ließ dort die Ärzte nicht davor zurückschrecken, tausende Menschen auch ohne deren ausdrückliche Zustimmung zu töten, wenn sie es für angebracht hielten.
Die Europäischen-Euthanasie-Gegner gehen jedoch nicht davon aus, daß bundesdeutsche Politiker und die Standesorganisationen der Ärzte nun die „Notbremse" ziehen, um die bei uns über die „Rechtsprechung" eingeleitete sog. „passive Sterbehilfe/Euthanasie", welche mit dem schwammigen Konstrukt „mutmaßlicher Wille des Patienten" gerechtfertigt wird, zu stoppen.
„Wenn einmal die schiefe Ebene betreten ist, das Tabu des Tötens gebrochen ist, dann geht der Abstieg rasend schnell", so der Sprecher der EEG.
Den Kirchen in Deutschland warf der Lebensrechtler vor, bei der Verkündigung der christlichen Sicht von Leben, Sterben und Tod fast gänzlich versagt zu haben und so auch unter Christen zur Orientierungslosigkeit bezüglich der „letzten Dinge" in erheblichem Maße beigetragen zu haben. So müsse man davon ausgehen, daß selbst Christen gegenüber einer „Kultur des Todes" nicht mehr immun seien.
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