Bioethik  >  Diagnostik (PD + PID)  >  Schöpfung

Schöpfung

Darf der Mensch Gott ins Handwerk pfuschen?

Walter Ramm:

"Eine Bekannte, deren Mann an Dickdarmkrebs erkrankt war, erzählte mir, dass die Ärzte ihnen angeboten hätten, alle Nachkommen des Großvaters ihres Mannes regelmäßig kostenlos genetisch zu untersuchen. Sicher ein verlockendes Angebot, sicher auch ein interessantes Gebiet für die Wissenschaftler."

Fragen wir uns, wie hätten wir entschieden? Gibt es auch ein Recht auf Nichtwissen?

Oder haben Sie sich schon an Ausdrücke gewöhnt wie:

  • Designer Babys,
  • gen-fitte-Babys,
  • Secondhand-Embryonen?

Sie werden im Internet bereits für 2.500 $ angeboten. Man spricht auch bereits von „biologischer Auslesegesellschaft" im Zusammenhang mit Bioethik.

Viele Menschen, die den Begriff Bioethik oder Bio-Medizin hören, verbinden dies mit dem Versprechen der Verhinderung von Krankheit, Leid und frühem Tod. Das ist so gewollt.

In der Tat ist es aber so, dass diese Versprechen Großprojekte der Genom-Forschung, ebenso wie Versuche an und mit Menschen, rechtfertigen sollen.

Unterstützt von Steuermilliarden lief z. B. die „Entschlüsselung" des menschlichen Erbgutes auf Hochtouren. Seit dem 26.7.2000 gilt nach amerikanischer Lesart und nach dem „Hugo"-Projekt seit dem 12.2.2002 das menschliche Genom als entschlüsselt.

Bereits heute werden über 450 verschiedene Tests von Kliniken, Arztpraxen und Labors angeboten.

Lesen Sie die aufklärende Schrift von Walter Ramm:

"Der 8. Schöpfungstag - Darf der Mensch Gott ins Handwerk pfuschen?"

(Dieser Beitrag liegt im PDF-Format und daher auch zum Download vor.)