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Eine betroffene Frau will warnen "Ich schreibe diesen Brief, obwohl mein Abtreibungsalptraum jetzt schon über ein Jahrzehnt zurückliegt und ich inzwischen drei gesunde Kinder habe. Die Zeit heilt also keineswegs die Wunden ... Ich möchte mit diesem Brief jede ratsuchende Frau warnen, die, so wie ich damals, vor dieser Entscheidung steht. Es gibt keinen noch so vernünftigen Grund, der eine Abtreibung rechtfertigt !!! Spätestens wenn das Baby da ist, wird man diese Behauptung verstehen. Auf der Beratungsstelle damals wurde ich sehr sachlich und neutral über diese "Sache" beraten, fast schon ein bißchen gleichgültig, von Frauen, die vermutlich diesen Alptraum nicht selbst erlebt haben und somit auch nicht wirklich wissen, was für eine seelische Katastrophe das für Mutter und Kind bedeutet. Hätte ich eine Warnung von einer betroffenen Frau gehabt, hätte ich mich vermutlich nie zu so etwas entschlossen. Das Recht, sein eigenes Kind abzutöten, ist Irrsinn, eine in jedem Fall falsche Entscheidung !!! Diese falsche Entscheidung schmerzt auch nach Jahren noch unendlich und auch kein Ersatzkind kann diesen Kummer heilen. Ich hoffe von ganzem Herzen, ich kann mit diesen Brief möglichst viele Kinder mit ihren Müttern vor solch einem Unglück bewahren. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meinen „Warnbrief" auf Ihrer Homepage ins Internet stellen könnten, um so möglichst viele Ratsuchende zu erreichen. Eine betroffene Frau P.S. Auf meiner Beratungsstelle von damals wollte man diesen „Warnbrief" nicht an ratsuchende Frauen weiterleiten, mit dem Argument, man könne sich ja im Internet über das Thema informieren !!!" |
03
Frankreich
Verbotserlaubnis
Einem neuen
Bioethik-Gesetz
hat die
französische
Nationalversammlung
mehrheitlich
zugestimmt. Die
Forschung an
menschlichen
Embryonen soll
im "Grundsatz"
verboten
bleiben, aber es
können Ausnahmen
zugelassen
werden. Unter
anderem sollen
künstliche
Befruchtungen
auch mit
Samenzellen
eines
zwischenzeitlich
verstorbenen
Vaters erzeugt
werden können.
(AL, 18.2.2011)
02
Deutschland
Pro Familia
schließt
Das Medizinische
Institut für
ambulante
Schwangerschaftsabbrüche
von "Pro
Familia" in
Kassel schließt
seine Pforten.
Der Grund ist
der Rückgang von
ambulanten
Tötungen, weil
diese in
gynäkologischen
Einrichtungen
und
Krankenhäusern
der Gegend auch
angeboten
werden. Ein
Vorstandsmitglied
von "Pro
Familia": "Es
war ein
wichtiges
Element unserer
Vereinsarbeit."
(AL, 2.2.2011)
01
Spanien
Die konservative Opposition in Spanien will das 2010 eingeführte liberale Abtreibungsstrafrecht ändern, wenn sie nach den Wahlen 2012 die Regierung stellen sollte. (AL, 15.2.2011)
Anmerkung:
"Pro-Familia" bleibt sich treu, wenn es um die
Ausrottung armer sozialer Schichten geht. Schon
Margret Sanger, Gründerin dieser Bewegung (IPPF und
deutsche "Pro Familia") betrieb dies vor über 80
Jahren in den USA. Lesen Sie hierzu unser Heft
"Margret Sanger, Gründerin der modernen
Gesellschaft", Schriftenreihe der Aktion Leben, Heft
1.
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