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RU-486

Medikamentöse Tötung durch Mifegyne (RU-486)

Eine Lüge folgt der anderen.

So hat man z.B. jahrzehntelang die sog. „schonende Absaugmethode" gefordert. Nachdem man die medikamentöse Tötung einführen wollte, sagte man dann plötzlich, die Absaugmethode sei brutal für die Frauen.

Jetzt nennt man die neue medikamentöse Tötungsmethode mit RU 486 (Mifegyne) "sanft". Wieder eine Lüge!

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Ru 486 - für wen?  Für die Frau? 

Tötungsprozedur kompliziert und langwierig

1. Tag: Erstes Vorgespräch mit dem Arzt, das maximal 49 Tage nach Ausbleiben der erwarteten Regelblutung stattfinden darf. Anschließend Bedenkzeit.

5. Tag: Einnahme von drei RU 486 Pillen. Mindestens 2 Stunden Aufenthalt in der Klinik zur Überwachung. Entlassung aus der Klinik, wenn die Schwangere nicht mehr als 1 Stunde entfernt wohnt. Oftmals versucht der mütterliche Körper, das Kind durch Erbrechen des Giftes vor der Tötung zu retten. In diesem Fall erfolgt eine andere Tötungsmethode.

7. Tag: In über 50% der Fälle wird das Kind nicht allein auf Grund der Einnahme von RU 486 ausgestoßen.Verabreichung eines künstlichen Prostaglandins, um das Kind auszutreiben. 6 Stunden Bettruhe und Überwachung des meist sehr schmerzhaften Ausstoßungsprozesses. (Schmerzbekämpfung in 30% mittels Opiaten, in 28% mittels Narkose.) Bei 1% der Frauen ist eine Notausschabung und Bluttransfusion erforderlich.Danach dürfen 90% der Frauen, wenn die Blutung (die 10-12 Tage anhält) und die Übelkeit nachgelassen haben und sie nicht mehr als 1 Stunde von der Klinik entfernt wohnen, nach Hause.

8. Tag: Tötung der 0,3 - 1% Kinder, die die Behandlung mit RU 486 überlebten, durch Saug- oder instrumentelle Curettage.

12. Tag: Nachuntersuchung (in bis zu 5% werden Infektionen festgestellt).


RU 486 darf wegen Gefährdung der Mutter in den folgenden Situationen nicht angewendet werden: 

  • Bei Eileiter- und Bauchhöhlenschwangerschaftwenn das Kind älter als 53 bzw. 77 Tage ist

  • die Frau unter 18 oder über 35 Jahre alt ist

  • die Frau mittelstarke oder starke Raucherin ist (10 und mehr Zigaretten pro Tag) oder sich während der Tötungsprozedur des Rauchens oder des Alkohols nicht enthalten kann

  • die Frau in jüngster Zeit Hormonpräparate (z. B. die `Pille´) genommen hat

  • die Frau übergewichtig istunter Asthma, hohem Cholesterinspiegel oder Blutdruck, Gebärmutterhalsschwäche,

  • Diabetes, Epilepsie, bestimmten Herzerkrankungen, Nieren- oder Leberdefekten leidet

  • bereits mehrere Male oder noch nie geboren hat ... 

 


  

Für das Kind? - Tötungsprozedur grausam und langwierig

Unter RU 486 leidet das Kind viele qualvolle Stunden, in denen es langsam verhungert, verdurstet und erstickt. 48 Stunden nach dem Hormonanschlag mit RU 486 kämpfen noch mehrere Prozent dieser Kinder um ihr Leben. Ein Teil von ihnen erfährt die Ausstoßung aus dem mütterlichen Körper bei lebendigem Leibe. Die restlichen werden nach dem mißglückten Mordanschlag durch RU 486 per Curettage (Ausschabung) endgültig `erledigt´.

Schädigungen in den nächsten Generationen?

RU 486 gehört wie alle künstlichen Hormone zu den Steroiden und heftet sich als solches an die Zellkerne, wo es genetische Veränderungen hervorrufen kann. Somit sind genetisch bedingte Schädigungen in den nächsten Generationen nicht auszuschließen. Auch ist die Frage, wie lange der Abbauprozeß von RU 486 im mütterlichen Körper andauert. Die damit verbundenen Langzeit-Risiken sind noch nicht geklärt. 

  • RU 486 ist ein Menschen-Massenvernichtungsmittel

  • RU 486 hat nur ausschließlich die Wirkung, ungeborene Babys zu töten

Alle Behauptungen, RU 486 habe andere Wirkungen (z.B. als Heilmittel gegen Krebs oder Aids) als ausschließlich die zu töten, sind laut Recherchen von Prof. Dr. Jerome Lejeune schlichtweg falsch und dienen der Verschleierung der Tatsachen!

Die Produktion von RU 486 ist ein entsetzlicher Mißbrauch von seiten der pharmazeutischen Industrie.

Das Anti-Progesteron RU 486 wirkt im Kern (Nucleus) jeder Zelle des mütterlichen Körpers.Es ist eine teuflische Waffe gegen das ungeborene Kind!


 

Für Herrn Sakiz? (Lizenzbetreiber der RU 486)

Tötungsgeschäft international gewinnbringend

Mit einem Trick versuchte die Hoechst AG, die weltweiten Kritiker ihrer Firmenpolitik zu beruhigen und verschenkte die Rechte an RU 486 an den früheren Vorstandsvorsitzenden der Firma Roussel/Uclaf, Edouard Sakiz, der nun versuchen wird, das Tötungsprodukt weltweit zu vermarkten. Die Firma Hoechst AG glaubt, durch diesen Deal ihre moralische Mitverantwortung abgewälzt zu haben.

Im übrigen bemühen sich die Schering AG und andere Pharmafirmen, in das vielversprechende Geschäft mit Tötungsmedikamenten einzusteigen und warten schon auf den Ablauf der Patente im Jahre 2001 und 2002, um dann auch mit eigenen Produkten auf den Markt zu kommen: die Schering AG mit "Onapriston" und "Lilopriston", Sterling Winthrop mit "Epostan", die WHO mit "HRP 2000" (Human Reproduction Program 2000, dt. Programm für menschliche Fortpflanzung!).


RU 486 - Traum der Bevölkerungskontrolleure:

  • Hitlers Traum war, durch Beimischung empfängnisverhütender Mittel ins Trinkwasser die Völker des Ostens zu dezimieren. Ein solcher (Alp-)Traum für die Dritte Welt und andere Gebiete könnte durch die Weiterentwicklung eines Mittels wie RU 486 nun Wirklichkeit werden.

  • Dr. Nour Eldin, Prokurist der gesundheitspolitischen Abteilung der Hoechst AG, erklärte in "Jahresthemen" zu RU 486:  > ... Frauenvereine formieren sich ... und berufen sich auf das Sebstbestimmungsrecht der Frau und auf die Überbevölkerung in den Entwicklungsländern ...<

  • Margaret Sanger, die Gründerin der IPPF (deren deutscher Zweig `Pro FamiliaA ist) postulierte bereits um 1920:  >Mehr Kinder von Tüchtigen, weniger von Versagern, das ist das Ziel der Geburtenkontrolle,< und  >Geburtenkontrolle schafft eine Rasse von Vollblütern.<

  • Die Hoechst AG bzw. deren Tochtergesellschaft Roussel Uclaf - und damit besteht moralische Mitverantwortung - arbeitete bei der "Erprobung" von RU 486 seit 1982 eng zusammen mit der WHO und dem Population Council (Bevölkerungsrat, Kontrollorgan, das vor dem ideologischen Hintergrund Margaret Sangers agiert und Abtreibung als Methode der "Familienplanung"! sieht).


RU 486 - für wen?  Für die Frau? - Lesen Sie dazu bitte auch:

"Wozu RU 486 ?"   und   "Quo - Vadis betroffener Frauen"