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Leben oder Tod

Leben oder Tod

JEDER  hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit 

von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.

Ausgehend von der These, die auch Mediziner und Wissenschaftler stüzen, gilt:

Der Mensch beginnt Mensch zu sein in dem Moment der Empfängnis.

 

Daraus folgert, dass jegliche Form der Abtreibung ein krasser Verstoß gegen das Recht auf Leben und ein Verbrechen am ungeborenen und wahrhaftig existierenden Leben darstellt. Es handelt sich dabei um einen Abtreibungs-Mord!

(vgl. Artikel 1, 2 und 19 des Grundgesetzes)

Niemand hat das Recht

- keine Person - keine Mutter - kein Vater 

- kein Arzt - kein Politiker

- keine Kommission 

- keine parlamentarische Mehrheit

- kein Gesetzgeber

- kein Richter und kein Gericht

die unveräußerliche Würde des Menschen, insbesondere das Lebensrecht eines unschuldigen, wehrlosen, ungeborenen Menschen einzuschränken oder abzuschaffen!

Dies gilt unabhängig von seinem Alter, einer eventuellen geistigen oder körperlichen Behinderung, seines sozialen Umfeldes und den Umständen seiner Zeugung (z.B. nach Vergewaltigung).

Es gibt Unabstimmbares !

 


Sag mir, wo die Kinder sind, wo sind sie geblieben?

Menschenmühlen haben sie wie zu Staub zerrieben.

Aber unauslöschlich leben ewig diese Kleinen,

werden sich mit uns erheben, zum Gericht erscheinen.

 


Es gibt immer eine Lösung, die gegen eine Abtreibung spricht und dem Leben eine Chance gibt.

  • Haben Sie Mut und sprechen Sie das Unpopuläre des Abtreibungsmordes aus !

  • Machen Sie das Leben selbst wieder populär !

  • Machen Sie bewusst, was eine Abtreibung im Detail wirklich bedeutet !


   

Leben - erwünscht und erwartet

Mensch von Anfang

 

Bei der Vereinigung der mütterlichen Eizelle und der väterlichen Samenzelle entsteht ein neuer, einmaliger und unwiederholbarer Mensch.

Das Geschlecht des Kindes ist ab der Empfängnis festgelegt. Und anhand der Hormone, die das Kind selbst produziert, kann sein Geschlecht bereits ab dem 5. Tag seiner Existenz nachgewiesen werden. Das Kind ist kleiner als ein I-Punkt und dennoch sind das spätere Aussehen, Charaktereigenschaften und Begabungen zu diesem Zeitpunkt grundgelegt.

Zur weiteren Entwicklung braucht dieser kleine Mensch - wie jeder andere Mensch auch - Nahrung und Zeit zum Wachsen. In seiner Einzigartigkeit bleibt der Mensch unverändert von der Empfängnis bis zu seinem Tod. Was sich ändert, ist lediglich sein Erscheinungsbild, seine äußere Gestalt.

In den ersten 3 Monaten

In den ersten Wochen entwickeln sich das Herz, das Gehirn und das Zentralnervensystem.

Das Herz fängt bereits zwischen dem 18. und 21. Tag an zu schlagen. Am Ende des zweiten Monats ist das Kind schon 4 cm groß. Arme und Beine sind deutlich erkennbar. Auf der Hand entstehen feine Handlinien. Das Kind greift, schluckt und macht Atembewegungen.

Im dritten Monat (siehe Foto) wird das Kind zunehmend aktiver, es greift nach der Nabelschnur. Es kann gezielt seine Lage durch Strecken des Körpers verändern. Es trinkt Fruchtwasser, welches über die Nieren wieder ausgeschieden wird. 

Gegen Ende des dritten Monats ist das Kind ca. 9 cm groß und wiegt 45 g. Es ist bereits nachweislich schmerzempfindlich. Der Trigeminusnerv ist bereits seit der dritten Woche in allen drei Verästelungen angelegt.

Im zweiten Schwangerschaftsdrittel

Im vierten Monat ist das Kind 14 cm groß. Sein Herz pumpt täglich 30 Liter Blut durch den kleinen Körper.

Nach 20 Wochen ist das Kind (siehe Foto) bereits 27 cm groß. Es bewegt gezielt seine Hände und Füße und lutscht am Daumen. Im 6. Schwangerschaftsmonat wiegt das Kind bereits 800 g und ist ca. 32 cm groß.

Gegen Ende des zweiten Schwangerschaftsdrittels ist das Kind in der Lage, Stimmen und Töne zu hören. So können Babys bereits unmittelbar nach der Geburt die Stimme ihrer Mutter und Geräusche, die sie vorgeburtlich wahrgenommen haben, wiedererkennen. Das Baby ist bereits lernfähig. 

Es nimmt am Schlaf und Wachrhythmus der Mutter teil. Es teilt mit ihr aber auch Gefühle von Freude und Kummer.

Im letzten Schwangerschaftsdrittel

Es findet in dieser Zeit nur noch ein Größenwachstum statt.

In den 40er Jahren hatte ein frühgeborenes Kind erst ab dem 8. Schwangerschaftsmonat eine Überlebenschance.

Lange Zeit weigerte man sich in Deutschland, für Kinder, die mit einem Geburtsgewicht unter 1000 g tot geboren wurden, eine Totenscheine auszustellen, und nahm ihnen somit das Recht auf eine Beerdigung, sie galten als Fehlgeburt und kamen zum „Klinikmüll". Kindern unter 1000 g Geburtsgewicht wurde nicht selten optimale medizinische Hilfe und Reanimationsversuche (Wiederbelebungsversuche) vorenthalten, da man ihnen kaum Überlebenschancen einräumte. 

Doch auch hier musste der medizinische Fortschritt anerkannt werden. Seit dem 1.4.94 gelten „nur noch" Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 500 g als Fehlgeburten. Es gibt aber auch Kinder, die mit einem noch niedrigeren Geburtsgewicht überlebt haben, und die Medizin macht weiterhin Fortschritte.


...und das ist der

Tod - "verhütet" - ungewollt

Abtreibungstötung

Verhütungsmittel" wie „Pille" und „Spirale" wirken abtreibend. 

Das heißt, es wird in Kauf genommen oder sogar, wie bei der „Spirale" und der „Minipille", direkt darauf hingezielt, dass ein Mensch in den ersten Lebenstagen getötet wird.

Bei den meisten „Pillen" liegt wohl die Hauptwirkung im Bemühen, den Eisprung zu unterdrücken und den Zervixschleim für Samenzellen undurchlässig zu machen. 

Versagen diese beiden Faktoren, so kann ein eventuell gezeugtes Kind sich dennoch nicht in der Gebärmutter einnisten, weil diese unter Wirkung der „Pille" für die Aufnahme des Kindes nicht genügend vorbereitet ist. 

Außerdem bleiben unter "Pilleneinnahme" die Eileiter unbeweglich. So soll das Kind daran gehindert werden, die Gebärmutter überhaupt zu erreichen. Abgesehen davon birgt jede Verhütung (bis hin zur Sterilisation) immer auch körperliche und seelische Risiken.


  • Warum Sie hier keine Abtreibungs-Bilder sehen:

Weil wir wissen, wie wichtig die Information über das ist, was man Schwangerschaftsabbruch oder Abtreibung nennt, würden wir in diesem Beitrag einige Bilder über die Spätabtreibung zeigen.Diese Bilder sind nicht schön anzuschauen, wären aber für eine fundierte Meinungsbildung wichtig.

Nicht Jeder kann aber deren Grausamkeit ertragen, erst recht nicht, wenn man noch Kind oder Jugendliche(r) ist. Wenn man aber älter als 18 Jahre bist und unbedingt diese Bilder ansehen möchte, kann man unsere passwortgeschützte Bildergalerie nutzen. Die Bilder zur "Lebend-(Spät-)Abtreibung sind nur dort zu sehen.

Die Zugangsdaten erhält man über die Seite  "Bildmaterial"


Wir wollen Ihnen aber an dieser Stelle den "Todesablauf" einer Abtreibungstötung darstellen:

Erstes Schwangerschaftsdrittel:

Im ersten Schwangerschaftsdrittel werden hauptsächlich drei Tötungsmethoden angewandt:

Tötung durch Hormongabe -

RU 486" und ähnliche „Menschenpestizide" blockieren im Körper der Mutter die Wirkung jener Hormone, die für die Aufrechterhaltung der Schwangerschaft - und somit für das Kind - lebensnotwendig sind. Das Kind wird langsam ausgetrocknet, bis es stirbt.

Tötung durch instrumentelle Kürettage -

Die Gebärmutter wird gewaltsam geöffnet und das Kind mittels eines löffelartigen, scharfkantigen Instrumentes (Kürette) bei lebendigem Leib in Stücke geschnitten und herausgekratzt. Die Ängste des Kindes sind dieselben, wie die im folgenden beschriebenen.

Tötung durch Saugkürettage -

Bei dieser Art der Abtreibung ist das Kind, wie Ultraschallaufnahmen beweisen, in höchster Aufregung. Seine Herzfrequenz schnellt von 140 Schlägen pro Minute auf 200 hoch. Es versucht, der in die Gebärmutter eingebrachten Saugkürette zu entgehen., bleibt aber schließlich chancenlos und wird durch den starken Sog des Absauggerätes bei lebendigem Leib in Stücke gerissen.

 

Im zweiten Schwangerschaftsdrittel:

Laut Gesetz, medizinische Indikation des § 218a StGB (1.10.95), kann ein Kind, bei dem z.B. eine Behinderung vermutet wird und die Mutter glaubt, ein behindertes Kind nicht verkraften zu können, oder „um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden und die Gefahr nicht auf eine andere für sie zumutbare Weise abgewendet werden kann (§ 218a StGB)", bis unmittelbar vor der Geburt getötet werden.

In dem Ausdruck „Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes" ist die frühere eugenische Indikation beinhaltet, wonach eine mögliche Behinderung des Kindes für die Schwangere nicht zumutbar ist. Der größte Teil der Kinder wird um die 22. Schwangerschaftswoche (nach Fruchtwasseruntersuchung) getötet. Bereits ab diesem Stadium sind die Kinder überlebensfähig. Die Kindestötungen im Mutterschoß werden zunehmend durch den „kleinen Kaiserschnitt" (Hysterotomie, siehe Bild) oder durch eine kombinierte Hormon-Salzverätzung (siehe unten) durchgeführt. Beim „kleinen Kaiserschnitt" wird die Bauchdecke der Mutter geöffnet, das noch lebende (oder zuvor totgespritzte Kind) entnommen und unversorgt, weil zur Abtreibung bestimmt, liegen gelassen bis es stirbt. Zunehmend werden die Organe dieser Kinder zur Forschung und zur Organtransplantation weiter verwertet.

 

Im letzten Schwangerschaftsdrittel:

Bei der Salzverätzung wird der Mutter durch die Bauchdecke eine konzentrierte Kochsalzlösung oder ein anderes Gift (z. B. Rivanol, ein Desinfektionsmittel) in die Gebärmutter injiziert.

Das Kind wird dadurch innerlich und äußerlich verätzt und daraufhin, meist mittels Unterstützung künstlicher Hormone (Prostaglandine) , ausgestoßen.

Es gibt Fälle, wo auch diese Kinder noch lebend ausgestoßen und dann unversorgt liegen gelassen wurden.

In Amerika sind Menschen bekannt geworden, die auch diese Art der Abtreibung überlebt haben.


  

Was tun, wenn das Gewissen schreit ?

Wird ein Kind durch Abtreibung getötet, so ist auch die Seele der Mutter, des Vaters und aller am Abtreibungsgeschehen Beteiligten betroffen. Abtreibung ist die Tötung eines Menschen - mit all den schrecklichen Folgen, die generell die Tötung eines Menschen für jene hat, die in irgendeiner Weise daran beteiligt sind. Abtreibung ist niemals eine Lösung!

Unser Rat: Wenn Sie persönlich - oder jemand aus Ihrem Bekanntenkreis - wegen der Beteiligung an einer Abtreibung schuldig wurden, dann gibt es nur eine Möglichkeit, mit dieser Schuld fertig zu werden: Der Friede mit Gott!

Denn Gott allein ist der Herr über Leben und Tod! Vor Ihm kann keine Indikation, keine Fristen- und keine sog. Beratungsregelung bestehen.

Freilich wird niemand die Tötung eines Kindes vergessen. Aber: Gott vergibt die Schuld bei aufrichtiger Reue und Bekenntnis der Schuld!

Wir wollen niemanden verurteilen: Aber wir müssen über die Abtreibung, so wie sie ist, informieren, um Leben zu retten, um Männern und Frauen Seelenqualen und körperliche Schäden (in Fachkreisen Post-Abortion-Syndrom = PAS genannt) zu ersparen und um Betroffenen durch die Konfrontation mit der Wahrheit den Weg aus dem Teufelskreis der Verdrängung zu weisen.

Bitte helfen Sie uns bei der Aufgabe, die Schweigespirale des Todes zu durchbrechen, damit Hilfe und Verständnis für Betroffene möglich wird.

Hunderttausende Männer, Frauen, Familien, Politiker, Ärzte, Berater u.a. sind bereits schuldig geworden. Viele von ihnen verzweifeln an dieser Schuld. Millionen Kinder wurden stillschweigend umgebracht. Wie lange soll das Morden noch weitergehen?

Der Einzelne kann nur wenig tun, aber viele gemeinsam können in der Öffentlichkeit nicht so einfach totgeschwiegen werden !


Sie finden auf dieser Website ausreichend Stellungnahmen und auch die Methoden der Eingriffe in die Naturgesetze, die Ihnen helfen werden zu verstehen, wofür bzw. wogegen wir uns einsetzen. 

Sie können sich auch gerne mit uns direkt in Verbindung setzen. Benutzen Sie dazu entweder das Email-Formular (zu finden oben links) oder schreiben Sie uns an:

AKTION LEBEN e.V., Postfach 61, 69518 Abtsteinach