Informationen zum Themenbereich Sexualität

Verhütungsmentalität führt zur Abtreibungsmentalität !

"Ehe und Familie"

 

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Zeitdokument Nr. 31: "Und sie haben offensichtlich doch Recht..." von Dipl. Biol. Klemens Lichter
Zeitdokument Nr. 30: "Die Familie - Heiligtum des Lebens" - Univ.-Prof. Dr. Manfred Balkenohl
Zeitdokument Nr. 28: "Väter auf dem Abstellgleis" - Colin Mason und Steven W. Mosher
Papst Pius XII: Aufbau und Entfaltung des gesellschaftlichen Lebens (Fragen der Ehemoral)
"Humanae vitae" - immer aktuell
Was sagt die Kirche?
Gabriele Kuby "Vergiftung durch Bilder"
Die Enzyklika Casti connubuii über die  Hoheit und Würde der reinen Ehe

 

In einer Zeit großer Krise von Ehe und Familie ist es wichtig, die Aufgabe dieser von Gott gegebenen Institution wieder deutlich herauszustellen.

Ein Kurieren nur an den negativen Symptomen reicht nicht aus. Man muß vielmehr die Frage stellen: „Wie ist Gottes Plan für Ehe und Familie?"

 

In der Enzyklika (Rundschreiben) „Humanae vitae" schreibt Papst Paul VI.: „Man muß den ganzen Menschen im Auge behalten, die gesamte Aufgabe, zu der er berufen ist; nicht nur seine natürliche und irdische Existenz, sondern auch seine übernatürliche und ewige." (HV,II 7)

Info zum Beitrag 1    „Humanae vitae" immer aktuell - ethische Norm und Autonome Moral

Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II. hat anlässlich des Kongresses für Moraltheologie an die Teilnehmer dieses Kongresses am 12. November 1988 eine Ansprache gerichtet, die wir hier abdrucken. In dieser Ansprache setzt sich der Heilige Vater zwanzig Jahre nach „Humanae vitae" neben der Würdigung der Enzyklika mit den Problemen der gegenwärtigen Epoche auseinander, welche durch die Enzyklika „Humanae vitae" verursacht wurden. Deutlich bestätigt Papst Johannes Paul II. die Aussagen seines Vorgängers Papst Paul VI., der mit dieser Enzyklika so viel Anstoß erregt hatte. Vor allem wird in dieser Ansprache auf die Frage des Gewissens eingegangen. Der Heilige Vater betont, daß das Gewissen dem Lehramt der Kirche unterstellt ist, insofern das Gewissen die NORM nicht aus sich selbst schöpft, sondern ihm die Norm vorgegeben ist.

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