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Rundbriefe der AKTION LEBEN e.V. |
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AKTION LEBEN |
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D 58888 |
Rundbrief Nr. 4/ 2005 |
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Aus dem Inhalt:
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So weit sind wir!
Zum Beginn des neuen Schuljahres 2005/6 wird es in Deutschland 262 Grundschulen weniger geben. Dies ist eine Folge des „Demographischen Wandels“, wie man die dramatische Überalterung im öffentlichen Raum verharmlosend und verschleiernd nennt.
Es ist eben eine Tatsache, daß es in Deutschland in den letzten 10 Jahren 1/3 weniger Schüler gibt. Besonders gravierend ist dieses Problem in den sog. „Neuen Bundesländern“ und dort wiederum in Sachsen. Dort hat sich die Zahl der Schüler in den letzten 10 Jahren sogar halbiert.
Eine ähnliche Entwicklung kennen wir auch in anderen europäischen Ländern. So werden im Herbst in Österreich 2.500 Erstklässler weniger als im letzten Jahr eingeschult. Das heißt, es wird im kommenden Jahr in unserem Nachbarland über 80 Schulklassen weniger geben. Selbst die vielen Kinder hier lebender Ausländer können dieses Defizit nicht mehr ausgleichen.
Warum diese katastrophale Entwicklung?
Als Pierre Chaunu, ein franz. Historiker, Ende der Siebziger Jahre sein Buch „Die verhütete Zukunft“ herausbrachte und verantwortungsbewußte Lebensrechtler wie Prof. Jérôme Lejeune, Dr. med. Siegfried Ernst, Prof. P. Paul Marx und viele andere vor der sich abzeichnenden Entwicklung warnten und mahnten, hatte man bestenfalls ein bedauerndes Lächeln übrig. Unheilspropheten seien sie, weil sie damals schon von einer irreparablen Entwicklung sprachen, die ausgelöst durch die „Pille“ Anfang der Sechziger Jahre, eine Verhütungs- und nachfolgende Abtreibungsmentalität prophezeiten.
Wenn es auch vergleichsweise wenige waren, denen sie mit ihren Warnungen im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnen konnten, so sollten wir diesen Lebensrechtlern ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen. Man wird einmal nicht sagen können, es habe niemanden gegeben, der gemahnt und gewarnt hätte.
Liebe Mitglieder, ja, wir dürfen auch angesichts dieser sich abzeichnenden Entwicklung nicht resignieren. Helfen wir alle zusammen durch unser Gebet, Opfer und wenn möglich auch durch Mitarbeit.
Allen, die uns die Lebensrechtsarbeit ermöglichten und weiterhin ermöglichen, ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott“!
Walter Ramm
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Es fehlen einem die Worte. In der Nähe von Frankfurt an der Oder wurden die Leichen von 9 Babys gefunden. Tatverdächtig ist die Mutter der Kinder, eine 39-jährige Frau. Sie hatte ab 1988 die Kinder alleine zur Welt gebracht und danach bis auf eines alle getötet. Sie legte bislang ein Teilgeständnis ab. Die Medien berichteten und viele drückten ihre Abscheu vor einem solchen Verbrechen aus.
Es fehlen einem wirklich die Worte. Aber was wäre gewesen, wenn diese Frau ihre Kinder vielleicht eine Stunde vor der Geburt aus medizinischer Indikation, die ja sowohl psychische als auch physische Gründe haben kann, in einem sterilen OP von einem Mediziner hätte töten lassen? Die Kinder wären verätzt, zerstückelt oder durch „Kaiserschnitt“ gewaltsam und brutal aus dem Mutterschoß gerissen worden. Die Krankenhäuser hätten diese „Eingriffe“ selbstverständlich bezahlt, juristisch wäre das lt. BVGUrteil von 1993 ein „nichtrechtswidriger“ (also rechtmäßiger) Eingriff gewesen und niemand hätte sich darüber aufgeregt. Schrecklich? H.W.R.
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Aus der Pressearbeit der AKTION LEBEN e.V.
Pressemitteilung 3/2005
HISTORISCHER DURCHBRUCH ODER IRREPARABLE SCHANDE - MILLIONEN OPFER DURCH KINDSABTREIBUNG -
Abtsteinach. Vor 10 Jahren hat der Deutsche Bundestag mit der erneuten Liberalisierung des §218 StGB die Fortführung der Dezimierung des Deutschen Volkes beschlossen, wie sich in allen gesellschaftlichen Bereichen immer deutlicher zeigt.
Man nennt es verschleiernd „demographischer Wandel“, was in Wirklichkeit einen ungeheuerlichen „Rückbau“ verursacht. „Rückbau“ ist schon längst nicht mehr nur ein Begriff, der den Abriß von Plattenbauten aus der Zeit der ehemaligen „DDR“ schmackhaft machen soll, sondern „Rückbau“ vollzieht sich auch in Einrichtungen, Infrastrukturen und sozialen Systemen. Die Kinder fehlen, wir überaltern dramatisch, von den Millionen Opfern ganz zu schweigen.
Kein Grund also zum Jubeln und dennoch: Die SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier will angesichts dieses 10. Jahrestages glaubhaft machen, daß diese §218-Reform sich als „tragfähig“ erwiesen habe und ein „Meilenstein“ und „historischer Durchbruch“ gewesen sei.
„Die CDU/CSU hingegen wäre gut beraten“, so der Vorsitzende der AKTION LEBEN e.V., Walter Ramm, „zu dieser historischen Leistung, der nicht wenige Christdemokraten zugestimmt haben, zu schweigen“. (Aktion Leben e.V. 29. 06. 2005)
EEG-Pressemitteilung
MANGELNDE INFORMATION - VERSCHLEIERUNGSTAKTIK BEI DER BZGA -
Abtsteinach. Anläßlich der Urlaubszeit rief die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Bundesbürger auf, ihre Haltung zur Organspende schriftlich zu dokumentieren, um sicherzustellen, daß der persönliche Wille auch im Ausland akzeptiert werde.
Die Europäischen Euthanasie-Gegner (EEG) werfen der BZgA mangelnde Objektivität vor. Eine staatliche und von öffentlichen Geldern finanzierte Einrichtung dürfe sich nicht einzig zum Sprecher und Förderer einer einzelnen Interessensgruppe machen. So sei z.B. das Hirntodkonzept gesellschaftlich äußerst umstritten. Aufklärung erfolge vornehmlich auf „der emotionalen Schiene“ und habe zur Folge, daß die vom Gesetzgeber geforderte „informierte Zustimmung“ eine Farce bleibe.
Beim von der BZgA angebotenen „Organspendeausweis“ könne man auf der Rückseite unter 5 Positionen wohl auch ankreuzen, daß man nicht bereit sei, seine Organe zu spenden. Diese Scheinobjektivität sei in der Praxis aber eine Irreführung, weil sie im konkreten Fall kaum beachtet würde, denn: Der Ausweis sei eben ein „Organspendeausweis“ und als solcher auch beschriftet und nicht ein „Nicht-Organspende-Ausweis“.
Diese Verschleierungstaktik sei aber typisch, so die Europäischen Euthanasie-Gegner. ![]()
Aus Briefen an die AKTION LEBEN e.V.
Nachfolgenden Brief erhielten wir zusammen mit der Rücksendung eines ausgeliehenen Videofilmes:
Ich danke Ihnen sehr herzlich für den Verleih des Filmes und das ganze Informationsmaterial. Ich hatte sehr viel Erfolg bei meinem Referat und konnte bewirken, daß viele meiner Mitschülerinnen ihre Meinung von Abtreibung änderten.
Ich danke Ihnen nochmals sehr herzlich und wünsche Ihnen Gottes Segen für Ihre Arbeit gegen den Mord von unschuldigen Kindern. (Eine Schülerin)
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Einige Mitglieder engagieren sich in Paraguay für die ungeborenen Kinder. Kürzlich schickten sie uns die Gedanken einer Frau, die ihr Kind abgetrieben hat:
Dich kennen lernen!
Mich überfällt der Wunsch, Dich kennen zu lernen,
mit Dir zu sprechen, Dich in meinen Armen zu wiegen, Deine Haut
und Deine weichen Haare zu streicheln,
Deine kindliche Gegenwart zu fühlen. Keine Gefühle, die ich je empfunden
habe, kann ich mit meinen jetzigen Gefühlen vergleichen; es ist ein Gefühl
der Sehnsucht, des Unwohlseins, der Verzweiflung. In Wirklichkeit ist es ein
unerklärliches Gefühl, welches nur der, der fühlt, verstehen kann. Wenn ich
durch die Straßen gehe, mit dem Bus fahre oder eine Melodie höre, überfallen
mich die Tränen und so möchte ich nur weinen und weinen und schreien, daß
ich Dich vermisse, vermisse. Ich möchte Dich spüren, Dich kennen lernen.
Wenn ich einen Schritt zurück gehen könnte, würde ich nicht noch einmal in
diesen Fehler fallen, Dich zu verlieren. Ich kann jetzt nichts mehr tun um
Dich in meiner Nähe zu haben, ganz in meiner Nähe, Dich zu ernähren mit
meiner Nahrung. Wie gerne hätte ich den Mut haben wollen, den ich jetzt
besitze, nachdem ich Dich verloren habe. Jetzt bin ich stark wie ein Vulkan,
wie ein Berg fähig mein eigenes Leben zu geben um neues, schwaches Leben zu
verteidigen. Leben das neuen Duft unserem Leben geben sollte, während einige
Menschen sie auslöschen ohne zu denken. Das geschieht, weil oft die
Gewissensbildung fehlt oder falsch instruiert ist.
Hilf mir mein Kind um eine bessere Welt zu schaffen. Ich weiß, mein Kind, daß ich Dich hier nicht mehr habe, aber ich weiß, Du bist in den Armen des Allmächtigen und schaust auf meine jetzige Haltung, meine Bitte um Verzeihung und um Hilfe, eine bessere Welt mit zu gestalten. Mein Kleines, ich lasse Dich schlafen im Frieden. Ich weiß, daß Du mich auch liebst, weil Du meine Liebe zu Dir seit Deiner Empfängnis verspürt hast. Ich konnte Dich nicht an meiner Seite halten. Träume mit mir und erlaube, daß ich auch von Dir träume, damit, wenn der große Tag kommt, wo ich Dich kennen lernen darf, ich Dich zwischen den vielen Kindern sehe, die wie Du nicht das Recht auf Leben hatten. ...
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Gedankensplitter Die abgetriebenen Kinder lassen sich nicht mehr totschweigen - wir sterben aus! Deutschland blutet aus! Das Blut der noch nicht geborenen Kinder schreit zum Himmel! |
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| Unter diesem Motto
sprachen wir (nicht nur) die jugendlichen Teilnehmer des XX.
Weltjugendtages in Köln an.
Was aber brennt ? Verhütung, künstliche Befruchtung, Pränataldiagnostik, Abtreibung, Euthanasie, Organtransplantation, Ehescheidung. Alles Themen, die unter der Oberfläche schwelen, jedoch nicht wahrgenommen werden. |
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Aus diesem Grunde wählten wir eine Geschichte von Sören Kierkegaard, um die Situation zu verdeutlichen.
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"In einem Zirkuszelt am Rande einer kleinen Stadt bricht Feuer aus. Man schickt den Clown, der schon für die Vorstellung geschminkt ist, in die Stadt, um Hilfe zu holen. Doch die Bewohner nehmen seinen Hilfeschrei nicht ernst, sodaß das Feuer die ganze Stadt ergreift und vernichtet." |
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Einige Mitarbeiter der AKTION LEBEN e.V.
gingen als Clowns verkleidet in die Menge und riefen:
"Es brennt!", andere hatten T-Shirts mit dem Bild eines Clowns und der Aufschrift "Es brennt!" in fünf verschiedenen Sprachen an. |
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Mehrsprachige Flugblätter wurden zu Tausenden verteilt und gaben
Gedankenanstöße.
Sowohl die Jugendlichen wie Bischöfe und Priester nahmen diese Aktion positiv an, und wir konnten viele gute Gespräche führen. Es zeigt sich immer wieder, daß die Jugendlichen guten Willens sind, jedoch sind es nur wenige, die wirklich informiert sind über Abtreibung, Euthanasie und alle anderen Fragestellungen. |
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Tausende von Jugendlichen vor dem Kölner Dom |
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Die Teilnehmer füllen die Straßen und Wege Kölns |
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Nachrichten aus aller Welt
ANGEKLAGT
Eine 34-jährige Polin hat ihr Land vor dem Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg wegen einer verweigerten Abtreibung verklagt, die angeblich zur Erblindung der Mutter geführt hat. Nach der Geburt ihrer unerwünschten Tochter reichte die Frau bei der Staatsanwaltschaft und der Ärztekammer Klagen gegen den „behandlungsunwilligen“ Gynäkologen ein. Mit Unterstützung der „Förderation für Frauen und Familienplanung“ hat sie dann Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen ihren Staat erhoben. Ein Europa-Parlamentarier der Liga der Polnischen Familien erklärte, es sei ein „Skandal“, daß jemand sein Land wegen „der Verhinderung eines Mordes“ verklage. (Vgl. Alfa, 18.7.2005.)
Deutschland
EUTHANASIE IM MUTTERSCHOß
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe warnte vor einem Trend zu vorgeburtlicher Selektion. Die Gefahr wachse, daß vorgeburtliche Untersuchungen hauptsächlich dazu genutzt würden, behinderte Menschen zu selektieren. Sie wies auf Bestrebungen hin, die sog. Nackenfaltenmessung grundsätzlich mit in den ersten Ultraschalltest im Rahmen der Schwangerenvorsorge hineinzunehmen. Es dürfe nicht Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung sein, Untersuchungen anzubieten, die einzig der Suche nach einer Behinderung dienten. (Vgl. KNA, 26.7.2005.)
GESCHÄFT MIT DER ANGST
Ein „medizinisch kontrolliertes Geschäft mit der Angst“ nennen einige Experten die Zunahme der pränataldiagnostischen (vorgeburtlichen Untersuchungen) Angebote und Eingriffe.
Experten beschrieben bei einer Anhörung im Bundestag zum Teil „gravierende Fehlentwicklungen“. Die gesetzlichen Krankenkassen verzeichneten zwischen 1990 und 2001 eine Verdoppelung der Verordnungszahlen bei Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung). Zwei Drittel der über 35-jährigen Schwangeren würden diese invasive Diagnose in Anspruch nehmen. (Vgl. Deutsches Ärzteblatt, 17.6.2005.)
Hinweis zu beiden vorgenannten Nachrichten: Lesen Sie hierzu Heft 11 unserer Schriftenreihe: „Hauptsache gesund!“ - Problemkreis der pränatalen Diagnostik und Abtreibungstötung bis zur Geburt.
England
KOSTENSENKUNG
Der anglikanische Erzbischof von Canterbury warnte, daß „Hilfe zum Selbstmord“ dazu verwendet werde, Gesundheitskosten zu senken. (Vgl. The Daily Mail, 10.7.2005.) PAS
Frauen, die abgetrieben haben, nehmen öfter Medikamente, besagt eine Untersuchung des „British Journal of Health Psychology“. Trauer- und Schuldgefühle seien die mutmaßlichen Gründe dafür, daß solche Frauen während späterer Schwangerschaften dreimal öfter zu Medikamenten und Alkohol greifen, da in solchen Zeiten die alten Wunden wieder aufbrechen. (Vgl. Life Site, 12.7.2005.)
UNO
ABTREIBUNGSTÖTUNG - EIN MENSCHENRECHT?
Die UNO will Kindern ab 10 Jahren die Abtreibung ermöglichen. Gefordert wird eine größere Betonung der „sexuellen und reproduktiven Rechte“ von Jugendlichen zwischen 10 - 24 Jahren. Das Recht auf Abtreibung sei ein Menschenrecht. (Vgl. C-Fam.com, 22.7.2005.)
USA
HIRNTOTE SCHWANGERE
Eine krebskranke, seit drei Monaten hirntote 26-jährige Amerikanerin, hat am 1. August ein gesundes Baby zur Welt gebracht. Nach der Geburt hat die gläubige Katholikin die Sterbesakramente empfangen und ist verstorben. (Vgl. Ärzte Zeitung, 5.8.2005.)
Hinweis: Lesen Sie hierzu unsere neue Schriftenreihe Nr. 22 von Prof. Dr. Wolfgang Waldstein: „Der Wert des Lebens - Hirntod und Organtransplantation“
FORDERUNG DER KIRCHE
Die katholische Kirche in New York hat den Gouverneur aufgerufen, ein Gesetz zur Freigabe der sog. „Pille danach“ zurückzuweisen. (Vgl. KNA, 14.7.2005.)
Irland
AUCH IN IRLAND
Der irische Gesundheitsminister sagte, Mädchen mit 11 Jahren sollten die „Pille danach“ mit elterlicher Zustimmung erhalten dürfen, weil die Zahl der sexuell aktiven Jugendlichen in Irland steige. (Vgl. Irish Examiner, 27.7.2005.)
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Dr. Klaus Arndt (SPD) sagte: „Welcher Unterschied besteht zwischen einem Staat, der die Geisteskranken und Krüppel vergast , weil sie ihm zur Last fallen, und jenem. der sich seiner Verpflichtung, auch dem schwächsten Glied seiner Gesellschaft, auch dem ärmsten Proletariersäugling, ein menschenwürdiges Dasein zu garantieren, dadurch entzieht, daß er den Mord an jenem unschuldigen Leben gesetzlich gestattet?“ Anmerkung: Eine Aussage aus lang vergangenen Zeiten, aber ein „Eckstein“ für heutige Wahlbewerber. |
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Herausgeber: Aktion Leben e.V. - Postfach 61 - D-69518 Abtsteinach/Odw.
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Aktion Leben - Konsequent für das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod
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