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Rundbriefe der AKTION LEBEN e.V. |
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AKTION LEBEN |
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D 58888 |
Rundbrief Nr. 1 / 2002 |
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Aus dem Inhalt
Pressemitteilungen Pille danach Kurz und bündig
Junge Aktion Leben Dank Ihrer Spende Termine
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Liebe Mitglieder und Freunde der AKTION LEBEN e.V.!
Eines ist fast allen Menschen- und Lebensrechtsverletzungen gemeinsam. Zu der Zeit, da sie geschehen, ist man sich mehr oder weniger sicher, dass sie keine Konsequenzen haben werden.
Ohne große Erwartungen zu hegen, sollten wir - gerade in einem Wahljahr - nicht müde werden, auch und gerade von den Politikern die Lebensrechte, die ja Gottesrechte sind, einzufordern. Mancher mag vielleicht sagen: „Herr es ist aussichtslos, aber Du bist allmächtig." (Gebet des hl. Antonio Maria Claret)
Gottes Verheißung und die Überzeugung, daß mit diesem Leben eben nicht alles aus ist, mögen uns das Durchhaltevermögen geben, uns für eine scheinbar aussichtslose Sache einzusetzen.
Mit herzlichem Gruß
Ihre
AKTION LEBEN e.V.
Walter Ramm
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P.S.: Wiederum ein ganz herzliches Vergelt‘s Gott für Ihre Mitarbeit,
Ihr Gebet und auch Ihre Spende. Dürfen wir weiter auf Ihre Unterstützung hoffen?
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Mehrere Vertreter des amerikanischen Kongresses haben US-Präsident Bush aufgefordert, Finanzmittel für internationale Organisationen (z. B. den UN-Bevölkerungsfonds UNFPA) zu streichen, die die chinesische Bevölkerungspolitik unterstützen.
Sie werfen den chinesischen Behörden eine doppelzüngige Bevölkerungspolitik vor. Während nach außen hin der Eindruck erweckt werde, daß kein Zwang ausgeübt werde, würden vor Ort massive Strafen verhängt. So würden ganze Dörfer finanziell verantwortlich gemacht, wenn die vorgesehene Geburtenrate überschritten werde.
Quelle: KNA, 27.1.2002
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In Bayern haben besorgte Eltern schon vor einiger Zeit 5.000 Unterschriften gegen die kinder- und jugendverführerischen sog. „Mitmach-Parcours" gesammelt.
Die zuständige Ministerin Hohlmeier CSU hat dies aber bis heute nicht interessiert. Weder die Übergabe der Protestunterschriften noch ein Gespräch war möglich.
Anmerkung:
Die CSU-geführte bayerische Staatsregierung macht sich hier zum Helfershelfer
internationaler Organisationen, die seit Jahrzehnten die Zerstörung von Ehe und
Familie und der Reinheit unserer Kinder und Jugendlichen betreiben. Bitte
fordern Sie hierzu weiterführende Literatur bei uns an.
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Zu der aktuellen Diskussion um Präimplantationsdiagnostik und die jetzt im Parlament beschlossene Einfuhr von menschlichen embryonalen Stammzellen zu Forschungszwecken äußerte sich das „Christlich Europäische Ethik Forum" (ceef) am 24.01.2002 in einer Pressemitteilung.
Weinheim. Die Experten der Ethikkommission rügen die teils oberflächlich geführte Diskussion. Sie warnen, daß auch mit einem reglementierten Import von Stammzellinien, die aus getöteten menschlichen Embryonen gewonnen wurden, die Schleusen für momentan vielleicht noch ungeahnte Begehrlichkeiten, z. B. der Medikamentenerprobung, geöffnet werden. Interessierten Kreisen scheint eine Kompromißregelung für den Anfang zu genügen.
Inkonsequenz, so die ceef-Experten, habe sich noch immer gerächt. So sei das scheinbar strenge Embryonenschutzgesetz vom 13.12.1990 von vorne herein so angelegt, dass es Hintertürchen offenlasse. Im Paragraphen 8 dieses Gesetzes sei der Beginn des Lebensschutzes nach hinten verlagert worden: „Embryo im Sinne dieses Gesetzes" gelte dieser nicht ab der Zellverschmelzung, sondern erst ab der Kernverschmelzung (§ 8 Abs. 1). Das führe dazu, dass - obwohl das Gesetz es verbietet, Embryonen einzufrieren - Tausende tiefgefrorener kleiner Menschen existierten, die man als „Vorkern-Embryonen" bezeichne.
Menschliche Embryonen, so das ceef, hätten weder etwas im Reagenzglas noch in der Tiefkühltruhe noch in wissenschaftlichen Labors verloren, sondern allein im Mutterschoß.
Abtsteinach. Die Abstimmung vom 30.1.2002 zur Einführung embryonaler Stammzellen zu Forschungszwecken verlief nach Ansicht der Aktion Leben e.V. ganz auf der Linie bisheriger politischer Entscheidungen.
Das Ergebnis habe nicht überrascht. Einmal mehr zeige sich der Zerfall "allgemeiner ethisch-moralischer Werte", die andererseits selbst mit militärischen Mitteln verteidigt werden sollen.
Entsetzen müsse die Absicht auslösen, embryonale Stammzellen einzuführen, und zwar dem Vernehmen nach ausgerechnet aus Israel. Dazu äußerte der Vorsitzende der Aktion Leben e.V. Walter Ramm: „In der unseligen NS-Zeit wurde unter Mißachtung von Menschen- und Lebensrechten durch deutsche Forscher an jüdischen Menschen geforscht und experimentiert. Heute werden jüdische Menschen in ihrer embryonalen Erscheinungsform von jüdischen Forschern getötet und nach Deutschland zu Forschungszwecken verkauft. Wer kann das noch verstehen? - Nie wieder?"
(vom 1. Februar 2002)
| Wer unsere aktuellen Pressemitteilungen direkt per e-Mail erhalten möchte, gebe uns bitte seine e-Mail-Adresse bekannt. Alle Pressemitteilungen können auch im Internet unter http://www.aktion-leben.de/presse.htm abgerufen werden. |
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Jede zwölfte 14-17-Jährige hat nach einer Emnid-Umfrage in Deutschland schon einmal die „Pille danach" benutzt. Ein Prozent hat diese schon mehrfach angewendet.
Quelle: KNA, 5.3.2002
Anmerkung:
Ausgerechnet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wundert sich,
dass „unerwartet viele" Mädchen davon Gebrauch gemacht haben. Wenn man deren
Info-Material kennt, sollte sich diese Institution besser „Bundeszentrale für
sexuelle Verführung" nennen.
Monatlich werden in Belgien rund 7.000 Einheiten der der sog. „Pille danach" verkauft.
Die Zahlen hätten sich verdreifacht, seit das Präparat, das innerhalb von 72 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden muss, rezeptfrei in den Apotheken erhältlich ist. Die Hersteller erwarten eine weitere Steigerung auf rund 10.000 Einheiten pro Monat.
Quelle: KNA, 15.1.2002
Die philippinische Behörde für Medikamentenkontrolle hat auch die „Pille danach" verboten. Das „Medikament" zur Durchführung von Abtreibungstötungen darf nicht mehr verschrieben und importiert werden. Außerdem müssen alle auf Lager liegenden „Medikamente" sofort eingesammelt werden. Die Verschreibung und Verabreichung wurde unter Strafe gestellt. Die Staatsverfassung von 1987 schützt das ungeborene Leben ab dem Zeitpunkt der Empfängnis.
Im Dezember 2000 wurde Indonesien von der UNO und WHO dazu gezwungen, dieses „Medikament" trotz großer Proteste im Land zuzulassen. Man erwartet nunmehr ebensolchen Druck auf die philippinischen Behörden, die jüngste Entscheidung zu revidieren.
Derartiger Druck wird von UNO, WHO, UNFPA u. a., gewöhnlich auch von der Weltbank, der EU und der radikalen Abtreibungsorganisation Planned Parenthood (Deutscher Zweig: Pro Familia) ausgeübt.
Quelle: Kath.net, 8.1.2002
Der oberste Gerichtshof Argentiniens hat den Verkauf und den Gebrauch der sog. „Pille danach" verboten. Es handele sich dabei um ein Abtreibungsmittel. Die katholische Kirche begrüßte die Entscheidung.
Quelle: KNA, 6.3.2002
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Mehr als 100 betroffene Familien brachten Klagen gegen die Pharmakonzerne Oregon und Schering beim Obersten Gericht in London ein, weil auf die Nebenwirkungen der „Antibaby-Pille" nach ihrer Ansicht nicht genügend hingewiesen werde. Die Kläger fordern 17 Mill. Euro Schadenersatz.
Quelle: Kath.net, 4.3.2002
Sechs weitere Paare haben in England ihren Wunsch nach einem sog. Designerbaby angemeldet.
Quelle: BAZ, 27.2.2002
Das Klon-Schaf Dolly leidet an Arthritis. Die für ein fünf Jahre altes Schaf ungewöhnliche Alterskrankheit könnte durch den Prozeß des Klonens verursacht worden sein, räumen die Forscher ein.
Quelle: KNA, 4.1.2002
Die Schweizer Landesregierung prüft offenbar die Einführung der Präimplantationsdiagnostik (PID). Nach dem erst Anfang 2001 in Kraft getretenen Fortpflanzungsmedizingesetz ist „das Ablösen einer oder mehrerer Zellen von einem Embryo in vitro und deren Untersuchung verboten".
Quelle: KNA, 6.2.2002
Schweden will das therapeutische Klonen zulassen. In Schweden ist bislang die Forschung an Embryonen bis zum 14. Tag ebenso erlaubt wie ihre Herstellung zu Forschungszwecken. Die Embryonen müssen nach dem 14. Tag zerstört/getötet werden. Bislang ist das therapeutische Klonen nur in England erlaubt.
Quelle: KNA, 29.1.2002
Die katholische Kirche in Mexiko zeigt sich besorgt über ein Urteil des Obersten Gerichtshofes, das die „Rechtfertigungsgründe" für Abtreibung erweitert hat, indem es die Abtreibungstötung mißgebildeter Kinder erlaubt.
Quelle: Kath.net, 13.2.2002
Ein neues Gesetz soll die „Grauzonen" der Ein-Kind-Politik in China regeln. Demnach kann die Staatsanwaltschaft künftig staatliche Kontrollbeamte verfolgen, die Neugeborene töten, um die Geburtenquote ihres Bezirkes einzuhalten. Der Druck auf die Mütter zur Abtreibungstötung bleibt jedoch bestehen.
Das Gesetz verbiete außerdem die vorgeburtliche Geschlechtsbestimmung, sowie Abtreibungstötung weiblicher Kinder.
Quelle: AFP, 29.12.01
Anmerkung:
Wenn es so stimmt, was im Einzelnen zu bezweifeln ist, könnte das aber auch nur
der erste Schritt zu einem Umdenken bedeuten.
Der Senat der USA hat im November 2001 ohne Gegenstimmen ein Gesetz verabschiedet, das sich unter anderem mit dem „umstrittenen" Post-Abortion-Syndrom (PAS) - den psychischen Folgen einer Abtreibung - auseinandersetzt.
Bisher war das Thema in der öffentlichen Diskussion - aus durchsichtigen Gründen - oft als unwissenschaftlich und angeblich unbewiesen abgelehnt worden.
Quelle: Kath.net, 3.12.2001
In Afghanistan ist Abtreibung in den ersten drei Monaten wieder erlaubt. In der Zeit des Taliban-Regimes (1996-2001) war die Abtreibungstötung verboten. Seit mehreren Jahren hat der UN-Bevölkerungsfonds UNFPA für die Legalisierung der Abtreibung in Afghanistan gekämpft und immer wieder mit Aktionen das Thema in die Öffentlichkeit getragen. Die Freigabe der Abtreibung ist üblicherwiese eine Bedingung für großzügige finanzielle Hilfen. Leider!
Radio Vatikan berichtete über Klagen afghanischer Flüchtlinge aus Pakistan gegen die UNFPA, die sich dafür stark macht, bei Flüchtlingen auf Abtreibung zu drängen. Es wurden „Abtreibungskits" verteilt, die aus den dafür „notwendigen" Medikamenten bestanden. Die Flüchtlinge in Peschawar haben diese Initiative als eine „böse Überraschung" bezeichnet.
Statt Abtreibungswerkzeuge erwarteten die Flüchtlinge Nahrungsmittel, Wasser, Decken und Medikamente als erste Hilfe. Ihr Sprecher wies darauf hin, dass Abtreibung ein schweres Verbrechen gegen das islamische Gesetz sei.
Quelle: Zenit, 9.1.2002 und Kath.net, 18.1.2002
Einzelne Mitglieder der radikalen UN-Kommission „... zur Abschaffung der Diskriminierung der Frau" (CEDAW) haben sich erstmals besorgt über die Gefahren von Abtreibungen und sogar über die Wichtigkeit der Ehe geäußert. Gerade diese „Expertengruppe" ist in der Vergangenheit besonders radikal für Abtreibung eingetreten. Man vertrat immer die Meinung: „Jede legale Abtreibung ist eine ungefährliche Abtreibung."
Quelle: Kath.net, 12.2.2002
Der katholische Erzbischof von Rio de Janeiro, Scheid, hat scharfe Kritik an einem neuen Abtreibungsgesetz für die brasilianische Metropole geübt. Das neue Gesetz ist eine Ausführungsbestimmung des brasilianischen Bundesrechts. Danach sind öffentliche Hospitäler künftig verpflichtet, unter bestimmten Voraussetzungen Abtreibungstötungen vorzunehmen.
„Es ist ein Verbrechen, die Tötung von unschuldigen auch noch zu fördern", so Erzbischof Scheid. Das Gesetz sei ein Verstoß gegen die Menschenwürde sowie gegen die Gesetze Gottes und der Natur. Zudem sei es unmoralisch, im Namen der verantworteten Elternschaft Sterilisierungen vorzunehmen. Die Kirche rief katholische Ärzte auf, das neue Gesetz nicht zu befolgen.
Quelle: KAP, 9.1.2002
Der Präsident der brasilianischen Bischofskonferenz hat sich zwar grundsätzlich gegen den Gebrauch von Präservativen gewandt, jedoch mögliche Ausnahmefälle bei AIDS eingeräumt.
Die auch in Brasilien verfolgte Politik, vor allem an junge Leute Präservative kostenlos zu verteilen, lehnte er jedoch ab.
Quelle: KNA, 4.3.2002
Anmerkung:
Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis Kondome und andere Verhütungsmittel
allgemein akzeptiert werden. Offenbar ist der Bischof weder über die Lehre der
Kirche noch darüber informiert, dass durch den Gebrauch von Kondomen letztlich
AIDS nicht verhindert, sondern durch deren „sorglosen" Gebrauch und
Qualitätsmängel sowie Beschaffenheit sogar noch gefördert wird.
In den vergangenen Monaten sorgten in Frankreich mehrere Gerichtsurteile für Aufsehen, in denen Behinderten ein Schadenersatz für ihre Geburt zugesprochen wurde. Die Gerichte anerkannten dabei ein Recht, nicht geboren zu werden. Jetzt legte die Regierung einen Gesetzesentwurf vor, nach dem es künftig nicht mehr möglich sein soll, Schadenersatz für die eigene Geburt zu erhalten.
Quelle: KNA, 9.1.2002
Das im Juli 2001 in Frankreich in Kraft getretene Gesetz zur Abtreibungstötung wird nach Auffassung des Frauenausschusses der franz. Nationalversammlung „nicht vollständig" angewendet. So seien zahlreiche Ärzte nicht bereit, über die zehnte Schwangerschaftswoche hinaus Abtreibungstötungen vorzunehmen. (jetzt bis zur 12. Schw. Wo.) Auch die im Gesetz eingeführte Möglichkeit für Minderjährige, u. U. ohne Zustimmung der Eltern eine Abtreibungstötung vornehmen zu lassen, werde in der Praxis nicht angewendet.
Quelle: KAP, 7.3.2002
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Das Wort Toleranz ist in aller Munde. Toleranz gegenüber anderen Nationen, Toleranz gegenüber anderen Religionen, Toleranz gegenüber anderen Wertvorstellungen ... Ja, mit dem Wort Toleranz lässt sich heute Wahlkampf betreiben. Um so schmerzlicher trifft es uns Lebensrechtler, wenn wir so oft mit der Beschuldigung, wir seien intolerant, abgetan werden. Diese Beschuldigung trägt sich wie ein Stempel, der uns aufgedrückt wird, ähnlich einem Sträflingsanzug. Nein, intolerant möchte heute niemand sein.
Mir erscheint es sinnvoll, das Wort Toleranz einmal genauer zu betrachten. Toleranz kommt von dem lateinischen Wort „tolerare" und heißt soviel wie „dulden".
Wenn ich die Beschuldigung, wir seien intolerant, in diesem Licht betrachte, möchte ich Euch in gewisser Weise dazu ermutigen, weiterhin intolerant zu sein.
Zur Intoleranz ermutigen möchte ich Euch insofern, dass Ihr weiterhin das Verbrechen der Abtreibungstötung bekämpft. Wo es um Leben und Tod eines unschuldigen Kindes geht, hört jede Toleranz, jedes Dulden anderer Meinungen, die sich gegen das Lebensrecht des Kindes aussprechen, auf. Ich möchte Euch dazu ermutigen, den Stempel der Intoleranz vor diesem Hintergrund mit Würde zu tragen. Hätten die Menschen, die uns diesen Stempel aufdrücken, verstanden, dass die Wahrheit intolerant ist, würden sie bestimmt nicht so selbstsicher und vorlaut uns der Intoleranz bezichtigen. Ja, die Wahrheit ist intolerant! Ein Mathematiker wird dies verstehen: 2+2=4. Jede andere Lösung wäre falsch.
Liebe Lebensrechtler, auch die heute vorherrschende Meinung, man könne über das Lebensrecht eines Kindes bestimmen, ist falsch. Habt also weiterhin den Mut zur Intoleranz gegenüber einer irrigen Meinung. Nicht dieser Art von Intoleranz, sondern einer üblen und niederträchtigen Art von Intoleranz möchte ich die Tötungsbefürworter bezichtigen. Diese Menschen, die uns als intolerant bezeichnen, sind gegenüber den hilflosesten Menschen unserer Gesellschaft in übelster Weise intolerant. Die ungeborenen Kinder werden heute nicht mehr geduldet. Unsere Politiker schmücken sich beim Wahlkampf mit dem Orden der Toleranz, unterschreiben aber gleichzeitig Gesetze, die hunderttausenden unschuldigen Kindern den Tod bringen.
Liebe Lebensrechtler: Seien wir weiterhin gegenüber einer derartigen Intoleranz intolerant!
Wer einen Beitrag zu dieser Spalte schreiben oder Gedanken zum angesprochenen Thema austauschen möchte, wende sich bitte per e-Mail an:
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Hiermit möchte ich der AKTION LEBEN e. V. meinen herzlichsten Dank aussprechen für die vielfältigen Hilfen - Informationsmaterial und zahlreiche finanzielle Hilfen - die ich für Mütter und Familien in Not erhalten habe. Dank dieser Hilfen konnten schon mehrere ungeborene Kinder gerettet und die Mütter vor Schuld und seelischem Schaden bewahrt werden. Manche Familien benötigen über längere Zeit Begleitung und Beistand, bis sie wieder auf eigenen Füßen stehen, doch immer wieder hat sich gezeigt, wie viel Freude und Glück auch ein ehemals „unerwünschtes Baby" den Frauen und Familien bringt!
E.Ü. aus H.
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Bitte Kontakt aufnehmen unter Telefon: 06201-2046, Fax: 06201-23848 oder post@aktion-leben.de
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Aktion Leben - Konsequent für das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod
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