| P r e s s e m i t t e i l u n g e n |
zurück zum Auswahlmenü "Pressemitteilungen"
Pressemitteilung vom 28.05.2010
Amnesty International disqualifiziert
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) beklagt in ihrem aktuellen Jahresbericht Menschenrechtsverletzungen und Folter in mindestens 111 Staaten der Welt, letztlich würden sogar in 159 Ländern Menschenrechte verletzt.
Unerwähnt bleibt jedoch, daß die schlimmste Form der Kindesmißhandlung und
Folter, nämlich die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung, in nahezu jedem
Land der Erde praktiziert wird, insbesondere auch in den Ländern, die für sich
in Anspruch nehmen, keine Menschenrechte zu verletzen.
Mit dem bewußten Verschweigen dieser Kindesmißhandlungen hat sich Amnesty
International selber disqualifiziert , so Walter Ramm, Vorsitzender der Aktion
Leben e.V., der mitgliederstärksten Lebensrechtsorganisation im
deutschsprachigen Raum.
![]()