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Papst Pius XII.
Die sittlichen Grenzen der ärztlichen Forschungs- und Behandlungsmethoden
Papst Johannes Paul II.
„Humanae vitae“ - zwanzig Jahre danach
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Die Ansprache Papst Pius XII. aus dem Jahr 1952 gibt Orientierung in den Herausforderungen der Gegenwartstunde im Blick auf das Jahr 2000.
Was kann, was darf die Medizin und Forschung? Welches Verfügungsrecht hat der einzelne Mensch über seinen Körper und über sein Leben?
Papst Johannes Paul II. „Humanae vitae“ - zwanzig Jahre danach
Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II. hat anläßlich des Kongresses für Moraltheologie an die Teilnehmer dieses Kongresses am 12. November 1988 eine Ansprache gerichtet, die wir hier abdrucken. In dieser Ansprache setzt sich der Heilige Vater zwanzig Jahre nach „Humanae vitae“ neben der Würdigung der Enzyklika mit den Problemen der gegenwärtigen Epoche auseinander, welche durch die Nichtbeachtung der Enzyklika „Humanae vitae“ verursacht wurden. Deutlich bestätigt Papst Johannes Paul II. die Aussagen seines Vorgängers Papst Paul VI., der mit dieser Enzyklika so viel „Anstoß“ erregt hatte.
Vor allem wird in dieser Ansprache auf die Frage des Gewissens eingegangen. Der Heilige Vater betont, dass das Gewissen die NORM nicht aus sich selbst schöpft, sondern ihm die Norm vorgegeben ist.
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