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Stand: 29.07.2009

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Kurzbeschreibungen der Heft-Schriftenreihe der AKTION LEBEN e.V.

Heft 1    Heft  2    Heft 3    Heft 4    Heft 5    Heft 6    Heft 7

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Heft 1    Elasah Drogin

"Margaret Sanger - Gründerin der modernen Gesellschaft"

Warum erleben wir heute einen so schnellen Verfall von Moral, Mitleid, Großherzigkeit und christlicher Nächstenliebe?

Wodurch sind wir zu einem Volk geworden, das lieber sein soziales Gewissen ausschaltet, als daß es für die sorgt, die schwach und abhängig sind?

Im Namen der individuellen Freiheit werden ungeborene Kinder im Mutterleib getötet, im Namen derselben Freiheit werden in zunehmendem Maße alte, kranke oder behinderte Menschen getötet.

Die Abkehr der Gesellschaft vom Mitleid fällt mit der Lebenszeit einer Frau namens Margaret Sanger (1885-1966) zusammen. Die von ihr vertretenen Auffassungen haben das heutige Denken nachhaltig beeinflußt, die von ihr gegründeten Organisationen wirken auch heute noch auf die Gesellschaft ein. In Deutschland ist dies die "Pro Familia", Mitbegründerin der IPPF (International Planned Parendhood Federation), welche über die amerikanische Planned Parendhood Federation auf Margaret Sanger zurückgeht.

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Heft 2    Carol Everett / Valerie Riches - "Die Drahtzieher hinter der Sexualerziehung"

Das Wort "Abtreibungsindustrie" klingt makaber, beschreibt aber deutlich eine bisher nur wenig bekannte Seite von Abtreibung und Verhütung.

Unter dem Vorwand, man helfe ja nur den "armen Frauen", wandern Milliardenbeträge in die Taschen von Abtreibungsärzten und Pharmaindustrie.

Nach dem Bericht von Carol Everett sind es in Amerika vornehmlich private Unternehmen, die Abtreibungen durchführen und hierfür Werbung verbreiten.

In Deutschland dagegen sind es "gemeinnützige" Organisationen wie "pro familia", die es mit finanzieller Unterstützung durch Steuermittel Kinder und Jugendliche bereits in den Schulen zum Gebrauch von Verhütungsmitteln verführen und für den Fall des Versagens der Verhütung die Abtreibung im eigenen Haus anbieten.

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Heft 3        Prof. Manfred Balkenohl

"Reflexionen zu den Entwürfen einer Bioethik-Konvention - Ihre Inhalte und Mängel"

Das Wort "Bioethik" ist heute in aller Munde. Begriffe wie "Genmanipulation", "künstliche Befruchtung", "Klonierung" oder "Embryonenforschung" verunsichern viele Bürger. Im Herbst 1996 har das Europäische Parlament eine "Bioethik-Konvention" beschlossen. 

Bringt diese nun die erhoffte Sicherheit? Oder wird hiermit durch die Hintertür neuen Manipulationsmöglichkeiten Einlaß verschafft? 

Manfred Balkenohl, Professor für Moraltheologie an der Universität Osnabrück, faßt die wesentlichen Inhalte dieser Konvention zusammen und stellt ihre Mängel deutlich heraus.

 

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Heft 4    Pater Martin Ramm FSSP

"Den Stimmlosen Stimme sein - Zum Kampf für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder"

Für viele ist die "Abtreibung" so etwas wie ein Termin beim Zahnarzt! 

Die Prozedur ist etwas unangenehm, aber "not-wendig", und wenn man sie überstanden hat, vorbei und vergessen - glaubt man.

Der vorliegende Beitrag gibt eine Gesamtschau der Problematik, zeigt die tieferen Hintergründe auf und will bei der Wahrheitsfindung helfen.

 

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Heft 5    Papst Pius XII 

 

Die Ansprache Papst Pius XII. aus dem Jahre 1952 gibt Orientierung in den Herausforderungen der Gegenwartsstunde im Blick auf das Jahr 2000.

Was kann, was darf die Medizin und Forschung?

Welches Verfügungsrecht hat der einzelne Mensch über seinen Körper und über sein Leben?

In einer aktuellen Ergänzung setzt sich Papst Johannes Paul II. zwanzig Jahre nach nach „Humanae vitae" mit den Problemen der gegenwärtigen Epoche auseinander, welche durch die Nichtbeachtung dieser Enzyklika verursacht wurden.

Besonders ausführlich geht er auf die Frage des Gewissens ein.

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Heft 6    Dr. Bruno Hügel

"Künstliche Befruchtung - ein Ausweg bei Unfruchtbarkeit?"

Die breite Propagierung und Anwendung künstlicher Empfängnisverhütungsmethoden hat zur Folge, daß in der veröffentlichten Diskussion auch die Retortenerzeugung als machbare Manipulation zur Zeugung neuen menschlichen Lebens nicht nur mehr diskutiert sondern zunehmend als Sterilitätstherapie praktiziert wird.

So stehen sich zwei entgegengesetzte Intentionen diametral gegenüber: die Empfängnisverhütung unerwünschter Kinder unter Einsatz moderner naturwissenschaftlich-medizinischer Mittel auf der einen Seite und als Gegenstück die künstliche Herbeiführung der Zeugung sehnlichst erwünschter Kinder, ebenfalls unter Einsatz aller naturwissenschaftlich-medizinischer Erkenntnisse und Methoden.

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Heft 7    Renate Boel

"Die Wirkung der Anti-Baby-Pille vor und nach der Empfängnis"

In diesem Heft wird versucht, einen möglichst umfassenden Überblick über die Wirkungsweise der Anti-Baby-Pille zu geben. In der Dokumentation sind viele Fakten zusammengetragen, die zwar veröffentlicht, aber weder verbreitet und bewertet noch für den Laien verständlich erklärt werden. Deshalb ist die Bevölkerung nicht darüber informiert, und die Fakten bleiben unbeachtet.

Angaben aus der Fachliteratur von Professoren und Ärzten, von den Pillenherstellern und anderen Verfechtern der Anti-Baby-Pille zeigen, daß diese nicht nur vor dem Eisprung und einer möglichen Befruchtung wirken kann. Es wird erläutert, welche Folgen dies für die Frau und ihr ungeborenes Kind im frühesten Stadium seines Lebens hat.

Diese Wirkmechanismen zu verstehen, bedarf es keiner besonderen medizinischen Vorkenntnisse. Wichtige Voraussetzung ist das Begreifen des Körpers der Frau in seinen Funktionen.

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Heft 8    Dr. Trautemaria Blechschmidt

"Evolutionstheorie - mehr als eine Hypothese ?"

Das Bemühen um ein realistisches Menschenbild und damit um die Achtung des menschlichen Lebens verlangt u. a. eine klare Antwort auf die Frage nach der Entstehung der menschlichen Individualität und Personalität. Erstaunlicherweise wird diese Frage immer wieder erneut diskutiert:

Was ist der Mensch?

Vorliegende Broschüre gibt Argumentationshilfen zur Begründung eines realistischen Menschenbildes aus humanembryologischer Sicht.

 

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Heft 9    ROLAND RÖSLER 

"Der patentierte HUGO - eine Betrachtung zur Verwertung des Menschen"

Als uneingeschränkt „ethisch“ begründet betrachten angesichts von Not und Leid in der Welt nicht nur manche Genetiker unserer Tage solches, auf „die Verwirklichung der vollen Leistungsfähigkeit des Menschen“ gerichtetes Streben , seit der Begründer der Eugenik, Francis Galton, im ausgehenden 19. Jahrhundert diese Wissenschaft begründete und darin einmal die „Religion der Zukunft“ zu erblicken glaubte. 

Die Nutzung der vollen Leistungsfähigkeit des Menschen für eine „beständige Entwicklung der Menscheit“ erfordert den „gesunden“, „veredelten“ Menschen. Aber, „da nicht alle Schadfaktoren und pathogenen Einflüsse aus der Umwelt und Lebensweise zu eliminieren sein werden, sollte man den Menschen selbst verändern - nämlich durch biologische Umkonstruktion - ohne Platz für idealistische Interpretationen des Verhaltens und der physischen Leistungsfähigkeit des Menschen“.

Roland Rösler legt schonungslos offen, welch großer Irrtum in dieser Anschauung liegt und welch katastrophale Folgen für die Menschheit daraus entstehen.

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Heft 10    Rudolf Willeke 

"Hintergründe der 68er-Kulturrevolution"

Wenngleich die Kritische Theorie längst kein allgemein anerkanntes Weltinterpretationssystem mehr ist, ist ihr Einfluss auf die Wissenschaften, auf Gesellschaft und Politik nachhaltig.

Sie ist richtungsgebend für die sozialdemokratisch-ökologische Politik und letztentscheidend für die "political correctness" in den Kommunikationsmedien der Gesellschaft und der Kirchen.

 

 

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Heft 11    Walter Ramm

Niederschrift eines Vortrages zum Thema: 

"Problemkreis der pränatalen Diagnostik und Abtreibungstötung bis zur Geburt" 

- "Hauptsache: gesund", ist ein berechtigter, viel geäußerter Wunsch an und von Frauen `in guter Hoffnung´. 

Das ungeborene Kind betrachtet man bei Vorsorgeuntersuchungen als Patienten, solange keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Wird jedoch eine Auffälligkeit festgestellt oder nur vermutet, wird der ungeborene Patient zum Embryo oder Fetus erklärt und sein Leben ist vielfach durch die Abtreibungs-"Therapie" bedroht.

 

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Heft 12    Walter Ramm

Niederschrift eines Vortrages zum Thema:

 

"Hirntod und Organtransplantation - Informierte Zustimmung?" 

Seit Jahren sehen wir uns einer groß angelegten und aufwendig betriebenen Werbung für Organspende ausgesetzt. Eine außergewöhnliche Werbeaktion ist vor Jahren schon in Berlin angelaufen. Sog. Streetworker sprechen die Leute auf der Straße an und werben für die Bereitschaft, Organe zu spenden.

Aber worin hat jemand eingewilligt, der einen solchen Ausweis bei sich trägt, oder als Verwandter eines Unfallopfers seine Zustimmung zur Organspende gibt?

 

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Heft 13    Walter Ramm: "Die Patientenverfügung"

Viele Menschen sind der Meinung, dass sie durch eine Willenserklärung, der "Patientenverfügung", eine Lösung gefunden haben, ihre "letzten Dinge" zu regeln.

In der Tat gibt es zwischenzeitlich eine Fülle von "Muster-Patientenverfügungen". Indes die Nachfrage nach "Patientenverfügungen" kam und kommt keineswegs nur "von unten", also aus der Bevölkerung, sondern sie wird "von oben" stimuliert.

Diese Niederschrift eines Vortrages geht auf die Umstände, Hintergründe, Strategien und juristische Bedeutungen ein.

 

 

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Heft 14    Walter Ramm: "Der 8. Schöpfungstag - Darf der Mensch Gott ins Handwerk pfuschen?"

Eine Bekannte, deren Mann an Dickdarmkrebs erkrankt war, erzählte mir, daß die Ärzte ihnen angeboten hätten, alle Nachkommen des Großvaters ihres Mannes regelmäßig, kostenlos genetisch zu untersuchen. Sicher ein verlockendes Angebot, sicher auch ein interessantes Gebiet für die Wissenschaftler.

Fragen wir uns, wie hätten wir entschieden? Gibt es auch ein Recht auf Nichtwissen?

Oder haben Sie sich schon an Ausdrücke gewöhnt wie: Designer Babys, gen-fitte-Babys, Secondhand-Embryonen? Sie werden im Internet bereits für 2.500 $ angeboten. Man spricht auch bereits von „biologischer Auslesegesellschaft" im Zusammenhang mit Bioethik.

Viele Menschen, die den Begriff Bioethik oder Bio-Medizin hören, verbinden dies mit dem Versprechen der Verhinderung von Krankheit, Leid und frühem Tod. Das ist so gewollt.

In der Tat ist es aber so, daß diese Versprechen Großprojekte der Genom-Forschung, ebenso wie Versuche an und mit Menschen, rechtfertigen sollen.

Unterstützt von Steuermilliarden lief z. B. die „Entschlüsselung" des menschlichen Erbgutes auf Hochtouren. Seit dem 26.7.2000 gilt nach amerikanischer Lesart und nach dem „Hugo"-Projekt seit dem 12.2.2002 das menschliche Genom als entschlüsselt.

Bereits heute werden über 450 verschiedene Tests von Kliniken, Arztpraxen und Labors angeboten.

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Heft 15    Gabriele Kuby: "Vergiftung durch Bilder"

 

Es gibt im Medienzeitalter eine neue Art tiefer und bleibender Verletzung: Vergiftung durch Bilder.

Aber was ist die Folge? Wie kommt es, dass Gewalttätigkeit unter Jugendlichen gang und gäbe ist, dass Schüler ihre Lehrer ummähen, dass es Mode wird, in Parlamenten Abgeordnete wahllos zu erschießen, ...?

 

 

 

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Heft 16    Prof. Dr. W. Waldstein: "Das Naturrecht - Pluralistische Gesellschaft und Naturrecht"

Heute wird viel von Menschenrechten gesprochen. Daß Menschenrechte für jeden Menschen große Bedeutung haben, ist besonders nach den Greueltaten totalitärer Systeme und des Zweiten Weltkriegs bewußt geworden.

Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 spricht von "Akten der Barbarei..., die das Gewissen der Menschheit tief verletzt haben". Art. 1 Abs. 2 des GG geht von der Existenz von "unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft" aus. Es ist klar, daß es "unverletzliche und unveräußerliche Menschenrechte" nur geben kann, wenn diese unabhängig vom jeweiligen menschlichen Willen existieren. Ein solches Recht ist tatsächlich lange vor dem Christentum seit der Antike erkannt worden. Es wurde als Naturrecht verstanden. Dieses Naturrecht hat nachweislich die europäische Rechtsentwicklung seit der Antike geprägt.

In diesem Beitrag wird aufgezeigt, daß Menschenrechte im eigentlichen Sinn nur im Naturrecht begründet sein können. Daher bedeutet die heute verbreitete Ablehnung des Naturrechts zwangsläufig die Ablehnung wirklicher Menschenrechte. Die Folge ist, daß durch demokratische Mehrheitsentscheidungen selbst das grundlegendste Menschenrecht auf Leben mißachtet wird.

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Heft 17    Steven Mosher: "Die malthusianische Täuschung - Die Ursprünge der Bevölkerungskontrolle"

Der erste, der von einer Bevölkerungsexplosion sprach, war der anglikanische Kleriker Rev. Thomas Malthus. Er sagte 1798 voraus, es gebe im Jahr des Herrn 1890 nur noch Stehplätze auf dieser Erde.

Seine Ideen der Bevölkerungskontrolle wurden von Margaret Sanger übernommen. Die von ihr gegründeten Organisationen wirken noch heute auf unsere Gesellschaft ein. In Deutschland ist dies Pro Familia, Mitbegründerin der International Planned Parenthood Federation (IPPF), welche über die amerikanische Planned Parenthood Federation auf Sanger zurückgeht.

Diese geschichtlichen Informationen zeigen die wahren ideologischen Hintergründe und Ziele der Pro Familia auf und verdeutlichen deren Arbeitsweise.

 

 

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Heft 18    Simone Barich "Wer ist Pro Familia?" 

 

Zur Zeit nicht verfügbar

Aus der Satzung der Pro Familia:

 

Pro Familia ist auf dem Gebiet der Sexualberatung und Familienplanung tätig.

 

Zu den Aufgaben der Pro Familia gehören insbesondere die Beratung

über Empfängnisregelung, die Beratung bei Schwangerschaft sowie

medizinische Dienstleistungen, wie zum Beispiel Sterilisation und

Schwangerschaftsabbruch (Anm.: Abtreibungstötung).

 

Sie können diese Abhandlung hier online lesen oder auch downloaden.

Wählen Sie aus!

 

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Heft 19    Alfonso Kardinal López Trujillo

                     (Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie)

                     Familienwerte contra Safe Sex

 

Der Standpunkt der Kirche ist wahrlich menschenfreundlich und verantwortungsvoll: Er ist ein Aufruf, die Freiheit und Würde der menschlichen Person voll und ganz zu achten. Die Tatsache, daß Familien und Jugendliche oft falsch informiert sind und ihnen eine falsche Sicherheit gegeben wird, sollte nicht mehr länger hingenommen werden.

 

Wie ein Kirchenvater sagte: "Wir sollten uns der Dinge, die Gott geschaffen hat, nicht schämen." Wir sollten uns der Dinge, die Gott geschaffen hat, nicht nur nicht schämen, wir sollten diese auch verteidigen, weil alles, was Er geschaffen hat, gut ist. Die menschliche Sexualität, die eheliche Liebe, Verantwortungsbewußtsein, Freiheit, körperliche Gesundheit: das sind Geschenke Gottes, die wir schätzen müssen.

 

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Heft 20    Rudolf Willeke: Gruppendynamik - Das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes 

 

Gruppendynamik/Psychotechnik ist ein System zur Manipulation des Menschen durch Gruppen mit hoher Schädigungswahrscheinlichkeit wie bei Hypnose, Suggestion, Rauschgift, induzierter Wahnvorstellung, Gehirnwäsche.

 

Der "Kampf der Geister" findet derzeit als Auseinandersetzung um die Gruppendynamik

in der Kirche und im Priesterseminar statt.

Rudolf Willeke

 

 

 

 

 

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Heft 21   Prof. Dr. Manfred Balkenohl: "Moderne Befruchtungstechnologien

                    - Anmerkungen zur ethischen Perspektive - 

 

Die Reproduktionsmedizin ist bereits fester Bestandteil ärztlicher Tätigkeit bei Kinderlosigkeit geworden. Der wissenschaftliche Fortschritt dringt dank der angewandten Technologien immer weiter vor und scheint grenzenlos zu sein.

 

Es ist schon weitestgehend üblich geworden, daß ethische Fragen, Überlegungen und Einwände kaum noch artikuliert werden. Es geht aber doch auch um die Beantwortung der Frage, was der Mensch ist, und um die Frage, was der Mensch im Leben eines anderen Menschen bewirken kann und bewirken darf. Mit der Möglichkeit der Schaffung des Lebens von Menschen in der Retorte ist eine Technologie erreicht, wie man am Menschen selbst Hand anlegen und ihn beliebig manipulieren kann.

 

Die Entwicklung bestätigt die Ablehnung von Befruchtungstechnologien in allen Erscheinungsformen durch das Lehramt der Katholischen Kirche.

 

 

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Heft 22   Prof. Dr. Wolfgang Waldstein „Der Wert des Lebens - Hirntod und Organtransplantation"

 

 

Prof. Dr. Wolfgang Waldstein ist emeritierter Professor für Römisches Recht an der Universität Salzburg. Seit 1994 ist er Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben.

In diesem Beitrag geht er zuerst auf den Wert des menschlichen Lebens im Rechtsbewußtsein ein und befaßt sich sodann mit der entscheidenden Frage, ob der „Hirntod" den wirklichen Tod des Menschen bedeutet.

Im Besonderen hebt er das Problem des Apnea-Tests zur Feststellung des Hirntodes hervor, weil dies gerade junge Menschen und vor allem auch Kinder betrifft, die ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben. Deren Organe sind besonders wertvoll, und daher ist das Interesse an ihrem „Hirntod" besonders groß.

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Heft 23   Papst Pius XII: Aufbau und Entfaltung des gesellschaftlichen Lebens (Fragen der Ehemoral)

 

 

Unsere heutige Gesellschaft ist gekennzeichnet von einem moralischen Zerfall.

Die Zerstörung der Familie als der Keimzelle des Staates ist weit fortgeschritten und wird immer noch fortgesetzt.

Papst Pius XII. hat bereits 1951 in einer Ansprache an die Mitglieder des Verbandes katholischer Hebammen Italiens auf diese Gefahren hingewiesen.

Diese Niederschrift seiner Ansprache gibt Orientierung in dem zentralen Punkt der Verkündigung und Pastoral der Kirche.

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Heft 24   Dr. med. Paul A. Byrne - Prof. Dr. Cicero G. Coimbra - Prof. Dr. Robert Spaemann - Mercedes Arzú Wilson

„’Hirntod’ ist nicht Tod!" - Essay von einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, Februar 2005

Immer wieder stößt man auf Widerspruch und harte Kritik, wenn man es wagt, die Neudefinition des Todesbegriffs als „Hirntod“, die vor allem zum Zweck der Gewinnung lebensfrischer Transplantate vorgenommen wurde, in Frage zu stellen.

 

Gerade aber diese Reaktion beweist doch, wie heikel und sensibel und keineswegs ausdiskutiert dieses Thema ist.

 

Diese Schrift gibt eine Antwort auf diese heikle Frage, ob der Tod des Gehirns auch der Tod des Menschen ist.

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Heft 25   Papst Paul VI. - „Über die rechte Weitergabe menschlichen Lebens"

 

- Enzyklika „Humanae vitae“

 

Bei der Vorlage seiner Enzyklika warnte Papst Paul VI. vor vier Hauptproblemen, die entstehen würden, falls die Lehren der Kirche zur Empfängnisregelung ignoriert würden. Der moralische Verfall der Gesellschaft und die Zerstörung der Familie ge­ben ihm recht.

 

Der weitverbreitete Gebrauch von Verhütungsmitteln führte zur ehelichen Untreue und zur allgemeinen Aufweichung der sittlichen Zucht und gab jenen staatlichen Behörden, die sich über sittliche Grundsätze hinwegsetzen, eine gefährliche Macht in die Hand. Der Mann verlor den Respekt für die Frau, und zwar soweit, daß er sie als bloßes Werkzeug der Triebbefriedigung erniedrigte. Die Verhütung verleitete die Menschen, zu glauben, sie hätten unbegrenzte Verfügungsmacht über den eigenen Körper, woraus die In-vitro-Befruchtung, das Klonen, die genetischen Manipulationen und die Experimente an Embryonen hervorgingen.

 

Diese Broschüre lädt ein, die prophetische Botschaft von Papst Paul VI. neu zu entdecken oder darin bestärkt zu werden: Die Wahrheit Gottes, die uns die Kirche lehrt, ist befreiend.

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Heft 26   Kongregation für die Glaubenslehre DONUM VITAE (Geschenk des Lebens)

 

Instr. über die Achtung vor dem beginnenden menschlichen Leben und der Würde der Fortpflanzung

 

Die ersten Worte dieses hochaktuellen Dokumentes, "Das Geschenk des Lebens", geben ihm seinen Namen: "Donum vitae". (Darf nicht verwechselt werden mit der Beratungsinitiative "Donum vitae".)

 

Schon 1987 wirft die Verbreitung der biomedizinischen Techniken, die Eingriffe in die Anfangsphase des menschlichen Lebens und in die Fortpflanzungsvorgänge selbst ermöglichen, schwerwiegende moralische Probleme auf.

 

Die Kongregation für die Glaubenslehre, damals unter dem Vorsitz von Josef Kardinal Ratzinger, möchte dazu auf die in diesem Zusammenhang erhobenen Fragen, wie künstliche Befruchtung (homolog und heterolog), Besamung nach dem Tode, Ersatzmutterschaft, Embryobanken, Experimente und therapeutische Eingriffe an menschlichen Embryonen etc. spezifische Antworten im Lichte der vorangegangenen Aussagen des Lehramtes bieten.

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Heft 27   Päpstliche Akademie für das Leben: "Moralische Überlegungen zu Impfstoffen, für deren Produktion Zellen von abgetriebenen Föten verwendet werden"

 

Das zur Diskussion stehende Thema umfaßt die Zulässigkeit der Herstellung, des Vertriebs und der Anwendung von bestimmten Impfstoffen, deren Produktion mit Abtreibung in Beziehung steht.

 

Es betrifft Impfstoffe, die Lebendviren enthalten, die in menschlichen Zell-Linien gezüchtet werden, die von abgetriebenen menschlichen Föten stammen.

 

Der wegen seiner fast weltweiten Verbreitung und Anwendung bekannteste und vielleicht wichtigste Impfstoff ist der Impfstoff gegen Röteln.

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Heft 28   Univ.-Prof. Dr. Reinhold Ortner: "Körper, Psyche, (Geist-) Seele - Der Beginn des persönlichen Lebens"

 

Der Mensch ist Person von Anfang an, Geschöpf Gottes, begabt und ausgezeichnet durch eine gottebenbildliche und unzerstörbare Seele.

 

Seele - was ist das? Ab wann hat der Embryo eine Seele?

 

In der Diskussion um die Abtreibung ungeborener Kinder wird die äußerst wichtige und brisante Frage weitgehend ausgeklammert, daß auch schon der kleinste Embryo von Anfang an (s)eine Seele hat und was bei einer Tötung eigentlich mit seiner Seele geschieht.

 

Der Autor möchte mit seinem Plädoyer für den unschätzbaren existentiellen Wert jedes ungeborenen Kindes einen Anstoß zu dieser dringend notwendigen Diskussion geben.

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Heft 29   "Hirtenbrief der deutschen Bischöfe aus dem Jahre 1935"

 

Am Grabe des hl. Bonifatius in Fulda, des großen Apostels Deutschlands, versammeln sich 1935 in einer schweren, entscheidenden Stunde die deutschen Bischöfe.

 

Von dieser Stätte aus richten sie ein Hirtenwort an die deutschen Katholiken in der Sorge für die Reinheit des Glaubens und der Sitte in Klerus und Volk.

 

Diese Worte haben nicht nur für die damalige Zeit eine Bedeutung, sondern sollen auch uns Mahnung und Wegweisung sein, denn die Zahl der Feinde des christlichen Glaubens und der katholischen Kirche ist nicht kleiner geworden.

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 Heft 30 "Der Papst und die "Pille", "Humanae vitae" - ein  Zeichen, dem widersprochen wird"

 

 

Zu diesem brisanten Thema sagte Papst Johannes Paul II. am 12. November 1988:

 

"Man muß hier bedenken, daß die Gesamtheit der Wahrheiten, die dem Verkündigungsdienst der Kirche anvertraut sind, ein einziges Ganzes, eine Art Symphonie bildet, in der sich jede Einzelwahrheit harmonisch mit den anderen verbindet. Die vergangenen zwanzig Jahre haben dieses innere Zusammenklingen vom Gegenteil her erwiesen:

Das Schwanken oder Zweifeln an der von `Humanae vitae`gelehrten moralischen Norm hat auch andere Grundwahrheiten der Vernunft und des Glaubens erfaßt. (...)

Man wird wahrscheinlich herausfinden, daß an der Wurzel der Opposition gegen `Humanae vitae` ein irriges, oder wenigstens ungenügendes Verständnis der Fundamente liegt, auf die sich die Moraltheologie stützt".

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