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"Folgen der
Abtreibung"
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Folgeerscheinungen nach Abtreibungstötung
1. Direkt-Komplikationen
• Verletzungen der Gebärmutter, Blutungen
• Infektionen und ihre Folgen, wie Fieber,
Entzündungen
2. Spätere Komplikationen
• Unfruchtbarkeit
• Menstruationsstörugnen
• Verwachsungen im Unterleib
• Fehlgeburten und Frühgeburten bei späteren
Schwangerschaften
• erhöhte Säuglingssterblichkeit (während
und nach der Geburt)
• vermehrt Eileiter- und
Bauchhöhlenschwangerschaften
3. Psychosomatische Folgeerscheinungen
• Menstruationsbeschwerden
• funktionelle Unterleibsbeschwerden (d.h.
ohne direkte organische Ursache)
• funktionelle Sexualstörugnen
• Migräne, Schlafstörungen, Alpträume
4. Seelische Folgeerscheinungen
• Unkontrolliertes, unbegründetes Weinen
• Allgemeine Angstzustände
• Stimmungsschwankungen, Unausgeglichenheit
• Zeichen nervlicher Schwäche, z.B.
Schweißausbrüche
• Zittern, Erröten, Erblassen innere Unruhe
• Schwierigkeiten bei Konzentrations- und
Gedächtnisleistungen
• DepressionenB Scham-, Reue- und Schuldgefühle
• Selbstmordgedanken und Selbstmordversuche
• Absterben des Gefühlslebens `Roboterfeeling´
• Gefühl der emotionalen Gleichgültigkeit
Gefühl der Einsamkeit bzw. des
Beschmutztseins hinsichtlich der Beziehung zu Gott und den Menschen
• Störung des SelbstwertgefühlsB Auoaggressionen (Nägelkauen,
Zähneknirschen, Kratzen, provozierte Unfälle)
• Medikamenten-, Alkohol- und Drogenmißbrauch
• Haß- und Ekelgefühle gegenüber der
Sexualität
• Nicht angemessene Gefühlreaktionen z.B. bei
schlürfenden Staubsauergeräuschen
• zwanghaftes Wiedererleben der Abtreibung in
der Erinnerung
erneute Schwangerschaft als `Ersatzobjekt´
für das verlorene Kind (z.T. zwanghafter Kinderwunsch) - dadurch
bedingt:
• Mehrfachabtreibung (zwanghafte Wiederholung)
• Wut und Haß gegenüber dem Kindsvater, dem
abtreibenden Arzt, Männern generell
Nicht angemessene Gefühlsregungen beim Anblick
einer Schwangeren bzw. eines Säuglings
• Erhöhter gefühlsmäßiger Widerstand bei
frauenärztlichen Untersuchungen
Angst vor Bestrafung
• durch schwere Krankheiten oder Unfälle der
anderen Kinder (Niobe-Syndrom)
Grund dieser Krankheiten ist die massive
Verdrängung des Erlebten.Diese Symptome werden manchmal nach langer Zeit
erst der Abtreibung zugeordnet und als mögliche Folgen anerkannt.
(Quelle: Rahel)
Natürlich kann das nicht heißen, daß alle Frauen, die
an einer solchen Krankheit leiden, deshalb abgetrieben haben müssen.
Krisenzeiten können verstärkt auftreten:
• unmittelbar nach dem Eingriff (Wundschmerz -
Hormonumstellung)
• in den ersten Wochen nach der Abtreibung
• um den errechneten GeburtsterminB am Jahrestag der Abtreibungstötung
• nach der Geburt eines Kindes in der Familie
oder im Bekanntenkreis
• nach einem Todesfall in der Familie oder im
engeren Bekanntenkreis
• bei einer Enttäuschung /Krach z.B. in der
Ehe
• ganz massiv im KlimakteriumB auf dem Sterbebett
Manche Frauen versuchen durch
• besonderes Engagement im Kampf gegen die
Abtreibungstötung (in Lebensrechtsgruppen) ihr inneres Gleichgewicht
wiederzufinden
• andere engagieren sich in militanten
Frauengruppen (Sozialisierung der Schuld)
• oder durch besonders
soziales Engagement (z. B. Aufnahme eines Pflegekindes oder Adoptionskinds)
Andere Formen der Auseinandersetzung mit der
Abtreibungstötung können sein:
• Tagebuchaufzeichnungen
• Schreiben von Gedichten, Büchern, Briefen
• Malen von Bildern und Zeichnungen zum Thema:
Kind, Tod, usw.
• Umsetzung der Problematik in Musik
Man beachte bitte:
Niemand kann eine Schuld wegtherapieren!