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"Folgen der Abtreibung"
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Friedhof - Grabsteine für Ungeborene
Ein so massiver Eingriff wie die
Abtreibungstötung, ob instrumentell oder medikamentös, ob angeblich
schonend oder sanft, hat Folgen. Betroffene Frauen haben oft ein Leben
lang körperliche und vor allem seelische Folgen zu tragen.
Aber auch Männer/Väter und andere Betroffene wie Ärzte, Konfliktberater/innen, Angehörige, z.B. auch überlebende Kinder, Politiker und Meinungsmacher u.a. kommen mit der Zeit nicht ungeschoren davon. Wir sind zwischenzeitlich ein Volk von „Betroffenen" geworden.
Nicht zuletzt fehlen uns im „sozialen System" genau die Kinder, die wir uns seit 1976 im Mutterschoß zu töten geleistet haben. Die Folgen sind bereits jetzt unübersehbar und irreparabel.
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Eine betroffene Frau will warnen "Ich schreibe diesen Brief, obwohl mein Abtreibungsalptraum jetzt schon über ein Jahrzehnt zurückliegt und ich inzwischen drei gesunde Kinder habe. Die Zeit heilt also keineswegs die Wunden ... Ich möchte mit diesem Brief jede ratsuchende Frau warnen, die, so wie ich damals, vor dieser Entscheidung steht. Es gibt keinen noch so vernünftigen Grund, der eine Abtreibung rechtfertigt !!! Spätestens wenn das Baby da ist, wird man diese Behauptung verstehen. Auf der Beratungsstelle damals wurde ich sehr sachlich und neutral über diese "Sache" beraten, fast schon ein bißchen gleichgültig, von Frauen, die vermutlich diesen Alptraum nicht selbst erlebt haben und somit auch nicht wirklich wissen, was für eine seelische Katastrophe das für Mutter und Kind bedeutet. Hätte ich eine Warnung von einer betroffenen Frau gehabt, hätte ich mich vermutlich nie zu so etwas entschlossen. Das Recht, sein eigenes Kind abzutöten, ist Irrsinn, eine in jedem Fall falsche Entscheidung !!! Diese falsche Entscheidung schmerzt auch nach Jahren noch unendlich und auch kein Ersatzkind kann diesen Kummer heilen. Ich hoffe von ganzem Herzen, ich kann mit diesen Brief möglichst viele Kinder mit ihren Müttern vor solch einem Unglück bewahren. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meinen „Warnbrief" auf Ihrer Homepage ins Internet stellen könnten, um so möglichst viele Ratsuchende zu erreichen. Eine betroffene Frau P.S. Auf meiner Beratungsstelle von damals wollte man diesen „Warnbrief" nicht an ratsuchende Frauen weiterleiten, mit dem Argument, man könne sich ja im Internet über das Thema informieren !!!" |
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