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"Auf keinen Widerspruch traf die Forderung (Anm. Mitgliederversammlung), es müsse Anliegen der Pro Familia sein, die schwächeren Mitglieder der Familie - Frauen und Kinder - zu stärken; eine Stärkung der Institution (Anm. Familie) bedeute, die Position der Männer als traditionell Mächtigere zu festigen. Eine kritische Auseinandersetzung sei mit der These nötig, Dauerhaftigkeit der Bindung zwischen Eltern sei ein wesentliches Prognosekriterium für das Kindeswohl."
Pro Familia für die Familie ???
Pro Familia im Abtreibungsgeschäft ?
1. "Pro Familia ist auf dem Gebiet der Sexualberatung und Familienplanung tätig. Zu den Aufgaben der Pro Familia gehören insbesondere die Beratung über Empfängnisregelung, die Partnerschafts- und Sexualberatung, die Beratung bei Schwangerschaft sowie medizinische Dienstleistungen, wie zum Beispiel Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch."
"... die Möglichkeit, den Eingriff ambulant durchzuführen, muß überall verfügbar sein."
(Aus: "Was ist, was will und was tut Pro Familia")
"Pro Familia" gehört zur IPPF
Die amerikanische Regierung strich der IPPF (International Planned Parenthood Federation) einen jährlichen Zuschuß von 12 Millionen US-$, weil die IPPF eine Abtreibungsorganisation sei und die USA damit nicht Abtreibungsprogramme fördern wolle. Dagegen sagte die Bundesregierung weiterhin ihre Unterstützung zu.
(Pro Familia Magazin 6/84, 1/85)
Initiatorin der IPPF war Margret Sanger; sie vertrat folgende Ideologie: Die menschliche Rasse müsse, um überleben zu können, ihr genetisches Erbgut reinigen. Für M. Sanger gab es drei Gruppen von Menschen: die genetisch einwandfreien, das waren Europäer und Nordamerikaner; sog. Untermenschen, dazu gehörten zunächst Neger und Menschen der "Dritten Welt"; ferner Unter-Untermenschen, das sind die Armen, zu diesen zählte sie die Arbeiter, Emigranten aus Südeuropa, Juden und manche religiöse Gruppen.
(Aus: `Father of Modern SocietyA u. `PPs M. S.A, März/April 85)
"Pro Familia": Aufklärung oder Sextraining?
"Zu berücksichtigen ist dabei eine gewisse Hemmschwelle von Lehrer und Schüler (Anm. gem. Klassen), denn beide spüren, daß hier persönliche Dinge miteinfließen, welche im Schulunterricht meist nicht angesprochen werden. Wir stellen dann, je nach Altersstufe, bestimmte Aufgaben. Jüngere Schüler fordern wir zum Beispiel auf, sich nackt zu malen; ältere Klassen lassen wir Themen wie ``ich und meine Sexualität, was fällt mir dazu ein´´ aufmalen oder mit Knetmasse Geschlechtsteile formen. Und während wir mit dem Lehrer nebenan Tee trinken, erste Eindrücke austauschen und den weiteren Verlauf besprechen, wird es in der Klasse zusehends lebendiger. Sie sitzen und liegen auf dem Fußboden um die Tapetenrollen herum, und das Malen wird begleitet von verschämtem Kichern, lautem Lachen, deutlichem Anmachen und Abwehren."
Natürlich hat Sexualpädagogik auch heute noch die Aufgabe, Tabus aufzudecken, denn in den anscheinend so aufgeklärten 90er Jahren sind die Tabus subtiler, ihre Aufdeckung jedoch ebenso bedeutungsvoll.
Verhindern sie durch Ihren Einspruch (bei Politikern etc.), daß auch in Ihrer Stadt "Beratungszentren" eingerichtet oder aus öffentlichen Mitteln finanziert werden!
V.i.S.d.P.: AKTION LEBEN e.V., 69518 Abtsteinach
Fordern Sie kostenlose Informationen an!
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