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"Abtreibungsmethoden"

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Methoden der Abtreibung und ihre Wirkung

(entnommen aus dem AKTION-Leben-Flugblatt "Für Jugendliche und Erwachsene")

Tötung durch Hormone:

Die RU 486 (Mifegyne) tötet bis zur 8. Schwangerschaftswoche. Bei Versagen werden die Kinder durch Ausschabung getötet. Die `Pille danachA tötet bis zum 14. Tag. Auch bei der "Pille" und der "Spirale" ist die Tötung durch Nidationshemmung (Verhinderung der Einnistung) nicht auszuschließen.

Absaugmethode:

Die meisten Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche werden durch die Saug-Curettage gemacht. Das Kind wird dabei durch einen Sog in Stücke gerissen. Das Kind hat Schmerzen und Todesängste. Der Herzschlag steigt auf über 200 Schläge.

Instrumentelle Curettage:

Die zweithäufigste Methode ist die Abtreibung durch Curettage. Der Muttermund wird mit Gewalt erweitert. Dann schneidet oder reißt der Abtreiber den Körper des Kindes in kleine Stücke. Er kann nur auf Druck arbeiten, dabei wird oft die Gebärmutterwand durchstoßen.

Salzverätzung:

Die Salzverätzung wird in späteren Stadien angewendet, z. B. bei der medizinischen Indikation bis zur Geburt. Bei dieser Methode wird eine konzentrierte Salzlösung oder Rivanol in das Fruchtwasser injiziert. Das Kind wird dabei verätzt oder vergiftet.

Tötung nach Kaiserschnitt:

Diese Methode gleicht bis zur Durchtrennung der Nabelschnur völlig einem Kaiserschnitt. Dies wird bei der medizinischen Indikation mit steigender Tendenz angewandt. "Oft ist eine Abtreibung eine frühe Geburt." (FAZ).

 

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